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Udo Schild
Mit einer Stimme wie Schokoladen-Kuchen, (so sagte ein Fan), dem virtuosen Gitarrenspiel und seinen Songs für die Ewigkeit, die auch Max Mutzke singt, begeistert er sein Publikum.
Millionen hörten seine Soul-Voice in dem Kinoerfolg "(T)Raumschiff Surprise". Dort singt er als "Barry Tenderloin" die Ballade "Lets Make A Baby".
Er teilte die Bühne mit Till Brönner, Xaver Fischer und Carolin Kebekus und beeindruckte als Vorprogramm für Künstler wie „Jonny Guitar Watson“ und „Bobby Womack“. Sein kurzweiliges Programm besteht vor allem aus den eigenen Songs, einigen Jazz&Soul Klassikern, einem mitreissendem Woodstock-Medley und instrumentaler Gitarrenmusik.
"Funky Groove Songs", Scat-Improvisationen mit der Gitarre und "Gänsehaut" Momente, als wäre man bei einem Gospel Konzert.
Ein Mann, seine Stimme, seine Gitarre, seine Songs - Udo Schild ist ein vielseitiger und faszinierender Musiker.
Er spielt und singt auch zu Loops und Halbplaybacks.
Das erste Konzert mit eigenen Kompositionen für Gitarre und eigenen Liedern gab er bereits 1980 in Köln und spielt seit dem auf vielen kleinen, aber auch großen Bühnen, wie in der Kölner Philharmonie als Preisträger des „Hennessy Jazz Search“ und anlässlich des Konzertes zum 25-jährigen Jubiläum der Leverkusener Jazztage mit Al Jarreau und Liz Wright.
kölnische rundschau
„Was für eine Stimme"
gitarre & bass
„Udo Schild - übrigens ist er auch ein hervorragender Gitarrist - hat mit „Morning" ein fantastisches Acoustic-Jazz-Album mit eigenen Kompositionen eingespielt. Seine Songs und Balladen haben alle dezente Pop-Qualitäten, und live ist dieser Mann ein Erlebnis, egal in welcher Besetzung er auftritt. Ein beeindruckender Musiker."
akustik gitarre
Jens Hausmann schrieb zu der CD „It Ain't Over Now":
„...wie bei Stephan Scheuss oder Christina Lux gibt es Solo-Stücke mit Jazz-Gesang, zum Beispiel im...gänsehautverdächtigen „When I Fall In Love". Anspieltips fallen schwer, das Niveau der 20 Titel ist durchgängig ...Mehr anzeigen hoch, doch „Day By Day" und das Neue „Nur Mit Dir" haben Hit-Potenzial. Eine gelungene Kollektion..."
jazz thing
„Gänsehaut garantiert!“
kölner stadtanzeiger
„..Ungeheuer sinnlich und mitreißend..", von Heike Nickel
„Schilds Spezialität ist seine in Perfektion beherrschte Art, den emotionalen Ausnahmezustand des Leben - Liebe und Verlust, Trauer, Depression und höchste Glückgefühle - einzufangen und lyrisch wie musikalisch so umzumünzen, dass man den daraus entstehenden Liedern fast schon eine therapeutische Wirkung bescheinigen kann."
die zeit
(ist verlinkt zur originalen Rezension bei der "Zeit")
„Udo Schilds Jazz-Soul-Traum", von Konrad Heidkamp, zu der CD „Morning" (1998)
„..singt mit dieser rauchigen Samtstimme in jenem Grenzland aus Soul und Jazz, das hier kaum einer betritt, fasziniert Hunderte, die ihn hören - es sind zu wenige..“
aachener nachrichten
von Tobias Röber „..Der Jazzclub Eschweiler hatte einen Spitzenkönner seiner Zunft verpflichtet: Udo Schild. Der kommt ganz ohne Blitzlichtgewitter und imposante Musikanlage aus. Eine Gitarre, seine unverwechselbare raue, markante Stimme - Udo Schild braucht lediglich ein paar Takte, um das Publikum in seinen Bann zu ziehen."
kölnische rundschau
„Euskirchen-Eifelland-persönlich", von Alice Gempfer
„-Vollblutmusiker- Udo Schild steht für seine rauchige Soulstimme, virtuoses Gitarrenspiel, bewegende Texte und ganz besondere, berührende Live-Momente.
..-Schilds Songs, von der Liebe, dem Leben und der Natur inspiriert, scheinen ihm aus der Seele zu fließen, seine tiefe samtige Stimme transportiert Sprachbilder und Musik direkt in die Herzen der Zuhörer..-"
jazzthetik
schrieb unter der Ruprik Soul Voices zu der CD „It Ain't Over Now" (2012):
„...Aber mitunter reicht Udo Schild nur seine markante Stimme mit dem immer richtigen Gespür für Dramatik und sein beachtliches Fingerstyle-Gitarrenspiel, um den Zuhörer zu packen."
forum d'vinyl
zur Vinyl-LP „Solo/Duo" (2006) mit Xaver Fischer (Keys):
„...Dementsprechend soulig emotional sind die 9 Songs dieser LP, die ihn sowohl als begnadeten Songwriter als auch Musiker von raren Fähigkeit darstellt. Diese atmosphärischen Songs im Grenzbereich zwischen Folk und Soul, Jazz und Blues, sorgen nicht selten für Gänsehaut..."
kölner illustrierte
Dort schrieb -ms- über die CD „Autumn In June" (von 1995, als Leon Delray, nicht mehr erhältlich):kölner
„Tip Des Monats"
„Selten klang Wehmut schöner als im Titelsong „Autumn In June" oder in „It Ain't Over Now". Doch selbst wenn Leon Delray (Udo Schild) nur seinen Einkaufszettel heruntersingen würde, ..würde einem wahrscheinlich sogar das noch wohlige Schauer über den Rücken jagen."Weniger anzeigen