Germaine Tailleferre: Trio pour piano, violon et violoncelle (1917/1978) Wolfgang Rihm: „Fremde Szene III“ (1983) Gabriel Fauré: Trio d-Moll op. 120 (1923) Franz Schubert: Trio Nr. 2 Es-Dur D 929 (1827)
Das Trio Brontë wurde 2022 in Berlin gegründet und benannte sich nach den Schriftsteller-Schwestern Brontë – aus Begeisterung für das Erzählen, für Klugheit und Geselligkeit. Schon nach wenigen Monaten gemeinsamen Spiels gewann das Ensemble erste Preise beim Ilmari-Hannikainen-Wettbewerb in Finnland und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz. Die drei Musikerinnen lernten sich an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin kennen. 2025 erschien ihr Debütalbum mit Schuberts B-Dur-Trio und Wolfgang Rihms „Fremde Szene III“. In Göttingen verbinden sie Germaine Tailleferres selten gespieltes Trio, Rihms an Schumann anknüpfende „Fremde Szene III“ und Faurés spätes d-Moll-Trio mit Schuberts großem EsDur-Trio D 929 – ein Programm, das die Tradition des Klaviertrios von der Romantik bis in die Moderne erzählt.
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