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Studierende des Pre-College der Stella Musikhochschule und Schüler*innen der Vorarlberger Musikschulen konzertieren mit Solistin Jasmin Mönkkönen
Die Stella Sinfonietta gibt am 4. Oktober ein Konzert mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Henryk Wieniawski und Antonín Dvořák. Die Solopartien spielt Jasmin Mönkkönen, Studierende in der Geigenklasse von Rudens Turku an der Stella Musikhochschule. Am Pult: Benjamin Lack. Auch mit dabei: Schüler*innen von drei Vorarlberger Musikschulen.
Die Stella Musikhochschule fördert den musikalischen Nachwuchs unter anderem durch frühe Orchestererfahrungen. Die Mitglieder der Stella Sinfonietta sind 14 bis 19 Jahre alt, besuchen das Musikgymnasium Feldkirch und studieren an der Stella. Für Rektor Jörg Maria Ortwein übernimmt der Klangkörper eine wichtige Rolle in der Ausbildung. „Wer früh im Ensemble spielt, lernt nicht nur Musik, sondern auch Zuhören, Verantwortung und Miteinander. Genau das wollen wir mit diesem Orchester fördern.“
Komödiantischer und anspruchsvoller Mozart
Mit der schwungvollen Ouvertüre zum Singspiel „Der Schauspieldirektor“ eröffnet das Orchester die Matinee am 4. Oktober im Festsaal der Stella. Wolfgang Amadeus Mozart komponierte die musikalische Komödie über Eitelkeiten im Theaterbetrieb für ein Hoffest in Schönbrunn. Darauf folgt das Konzert für Violine und Orchester in A-Dur, KV 219. Es gilt als Mozarts anspruchsvollstes seiner fünf Violinkonzerte, das er 1775 schrieb. Die Solistin Jasmin Mönkkönen, die in Feldkirch bei Rudens Turku studiert, freut sich auf das gemeinsame Musizieren mit dem Orchester: „Während meines Studiums habe ich mich intensiv mit Mozarts fünftem Violinkonzert beschäftigt, meist in Begleitung eines Klaviers. Mit dem Orchester wird das gesamte Stück erst richtig lebendig. Ich bin total begeistert von der Energie der ‚Stella Youngsters‘“.
Virtuoses Geigenspiel und klangvolle Tänze
Mönkkönen ist auch Solistin des nächsten Stücks: Der polnische Geiger und Komponist Henryk Wieniawski
...Mehr anzeigen widmete seine „Première Polonaise de Concert“ dem virtuosen Violinisten Karol Lipiński. Eine der frühen Aufführungen in Wien im Jahr 1853 wurde als „reich an Feuer und Einfallsreichtum“ beschrieben. Mit der Tschechischen Suite Op. 39 endet das Konzert: Antonín Dvořák brachte in den Sätzen Pastorale, Polka, Sousedská, Romanze und Furiant die Tänze seiner Heimat lebendig zum Ausdruck.
www.stella-musikhochschule.ac.atWeniger anzeigen