Die Berliner Schauspielerin und Sängerin SIR (Saskia Inken Rutner) singt von durchzechten Nächten, Hinterhöfen und jenen kleinen Momenten, in denen Traurigkeit sich in Mut und Lachen verwandelt.
Mal schickt sie eine Flaschenpost an eine ferne Seele, mal bekennt sie ihr Verhältnis zur Mathematik oder baut Sandburgen – und immer verwebt sie Alltagsbeobachtungen zu großen Geschichten. Ihre Lieder sind melancholisch und humorig zugleich – mit einem ganz eigenen Ton zwischen Tiefe und Leichtigkeit. Heute Abend singt sie aus ihrem Album „…statt Hollywood schaukeln“ (Timezone Records) sowie noch Unveröffentlichtes. Mit viel Humor knüpft sie sich auch schon mal Songs von den Rolling Stones, Hildegard Knef oder Frank Sinatra vor und schreibt sie neu - mit ihrer unverwechselbaren Berliner Schnauze. Gemeinsam mit ihrer Band entsteht ein Sound, der zwischen Singer-Songwriter-Pop, Chanson und Großstadtpoesie oszilliert: verspielt, tiefsinnig und charmant augenzwinkernd.
Ein Kaleidoskop aus schwerelosen Nächten, klirrenden Gläsern und Alltagsfluchten - unter einem Mond so rund wie ein Käsekuchen.
"Berliner Pflanze des 21. Jahrhunderts… auch ihre Stimme mit einem eher dunklen, samtigen Timbre passt zum gelungenen Porträt einer Frau, die hin und her gerissen ist zwischen selbstbewusster Großstadtgöre und sensibler Hinterhofperle." - Radio Skala
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