Im Rahmen des Europäischen Tages der Jüdischen Kultur präsentiert „Ahava Ivrit – Hebräische Liebe von der biblischen Zeit bis heute“ eine musikalische Reise durch Jahrtausende. Das Programm spannt einen Bogen von den großen biblischen Liebesgeschichten – etwa Abraham und Sarah, Samson und Dalila sowie Ruth und Boas – über Sehnsucht und Liebe in der Diaspora bis zu den frühen Jahren des Staates Israel.
Die ausgewählten Liebeslieder werden von der israelischen Mezzosopranistin Shai Terry interpretiert, deren ausdrucksstarke Stimme international findet. Konzertauftritte führten sie unter anderem nach New York, Wien und Frankfurt.
Begleitet wird sie von dem Pianisten und Dirigenten Adi Bar Soria, der auf internationalen Buhnen konzertiert und unter anderem in der Berliner Philharmonie sowie im Gewandhaus Leipzig aufgetreten ist. Seine Tätigkeit umfasst solistische Auftritte ebenso wie Dirigate an bedeutenden Opernhäusern Europas.
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