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Unter dem Leitgedanken der „Spurensuche“ widmet sich die Quellenpräsentation der Überlieferung und Wiederentdeckung der Musik Heinrich Schütz'. Ausgewählte Handschriften und Drucke aus den Beständen der SLUB Dresden führen von Schütz und seinen Schülern über die Schütz-Renaissance des 19. Jahrhunderts um Carl Riedel bis zur Auseinandersetzung mit seinem Werk in der Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts. Im Gespräch mit Dr. Andrea Hammes stellen Dr. Isabell Tentler und Dr. Beate Agnes Schmidt Quellen vor, die erzählen, wie Schütz' Musik über die letzten Jahrhunderte hinweg weitergegeben, vergessen, wiederentdeckt und neu gedeutet wurde. Im Mittelpunkt stehen seltene Drucke der Schütz-Zeit sowie Zeugnisse seiner Wiederentdeckung im 19. und 20. Jahrhundert.
Dr. Isabell Tentler
Dr. Beate Agnes Schmitdt, Geschäftsführerin der Mitteldeutsche Barockmusik e.V.
Dr. Andrea Hammes, Musikabteilung der SLUB
Eintritt frei (max. 15 Personen)
Anmeldung per Mail an office(at)
http://schuetz-musikfest.de/ oder telefonisch unter 0391/5065 0079