In der Orgelmatinée im Juli spielt Armin Becker unter dem Motto "Träume" ein sehr abwechslungsreiches Programm mit Werken von der Romantik bis zur zeitgenössischen Moderne in klassischer und populärer Ausrichtung. Einmal mehr wird an die vor 100 Jahren in Sachsen geborene Ruth Zechlin erinnert, und zwar mit dem Anfang der 1980er Jahre entstandenen Diptychon "Traum und Wirklichkeit". Richard Wagners "Träume" aus seinen "Wesendonck-Liedern" weisen voraus auf Armin Beckers Abendkonzert am Ende des diesjährigen Münchner Orgelsommers, das Wagners "Meistersingern" gewidmet sein wird. Daneben stehen eine auf die Orgel übertragene romantische Impression von Anton Rubinstein, "Rêve angélique", und eine Komposition von Mons Leidvin Takle in seinem eingängigen populären Stil auf dem Programm: "Dream of today". An der Steinmeyer-Woehl-Orgel ist wie immer Armin Becker zu hören, die Texte liest Hendrik Schulten-Stoye.
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