Mit seiner ungewöhnlichen Besetzung aus Violine, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug honoriert das Ensemble die großen (und manchmal auch kleinen) Werke der Vergangenheit und interpretiert sie mit bemerkenswertem Feingefühl neu.
Seit nahezu einem Jahrzehnt zieht die Band, bestehend aus Tobias Paulus (Violine), Benedikt ter Braak (Klavier, Komposition), Marco Tiziano Alleata (Bass) und Jan Friedrich (Schlagzeug), ein Publikum in seinen Bann, das ebenso vielfältig ist wie die musikalischen Wurzeln ihrer Mitglieder.
Besonders in Erinnerung geblieben sind ihre Auftritte bei der Sommerrhapsodie in Wien, bei den Bautzener Kammerkonzerten. Für ihr Programm Karneval der Tiere wurde das Chronatic Quartet vierfach für den Opus Klassik nominiert und erhielt einen Global Music Award.
Mit seinem neuen Programm Nachtfalter zeigt sich das Ensemble betörend widersprüchlich: kraftvoll, aber verwundbar, virtuos, jedoch unprätentiös, komplex und dabei simpel. Umrahmt von persönlichen Anekdoten und überraschenden musikgeschichtlichen Einblicken präsentiert das Chronatic Quartet ein Konzert, das ebenso unterhaltsam wie unvergesslich ist.
Dunkel und freudvoll erzählt Nachtfalter von Hedonismus und Freigeistern, dem zwanghaften Aufopfern für die Kunst. Vom Studentenleben, von Paris in den 1920er Jahren und der „Sexyness“, die dieses Lebensgefühl mit sich bringt. Nachtfalter ist eine Hommage an die Hingabe selbst.“ Die Vier musizieren absolut virtuos und mit überwältigender Spiellust!” (WDR3 Hörstoff)
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