Im zweiten Konzert begegnen sich die erzählerische Kraft der frühen Balladen, die wechselnden Stimmungen der Klavierstücke op. 76 und die intime Klangwelt der späten Intermezzi op. 117. Einen Kontrast dazu bilden die Paganini-Variationen op. 35, in denen Brahms die pianistischen Möglichkeiten bis an ihre Grenzen führt. Zwischen leidenschaftlicher Virtuosität und stiller Innenschau zeigt sich die ganze Spannweite seiner Klaviermusik.
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