Programmänderung: María Marín ersetzt Gala i Ovidio Flamenco ist ihre Muttersprache – doch erst durch eigene Interpretation und mutige Weiterentwicklung hat María Marín eine unverkennbare Stimme entwickelt. Die 1987 in Utrera geborene Künstlerin studierte klassische Gitarre am Königlichen Konservatorium Den Haag und arbeitete mit Größen wie Tomatito, Carles Benavent und Israel Galván. Ihr aktuelles Album "Las Tres Marías" (2026) vereint eigene Kompositionen, alte Flamenco-Formen und Texte von Lorca und Hernández – zeitgemäß und zugleich tief verwurzelt. 2025 war sie Protagonistin der Vogue-Sonderausgabe "Die Frauen des Flamencos"; bei der Flamenco-Biennale Sevilla 2026 ist sie erstmals eine Frau im Programm der Gitarrenmusik. "In der aktuellen Flamenco-Landschaft klingt niemand so wie María Marín." (Pedro G. Romero) "Ihr Charisma scheint den Raum zu überwältigen." (FULL MOON) BESETZUNG: María Marín – Gesang & Gitarre Veranstalter: Kooperation mit CinEScultura
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