In ihrem Programm „La Belle Époque“ widmet sich Maria Radutu der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts: Die Toccata aus der zweiten Suite des rumänischen Komponisten George Enescu, dem Klang von Klosterglocken nachempfunden, eröffnet den Abend, Pejačevićs Fantasiestücke bilden das emotionale Zentrum. Werke von Skrjabin, Albéniz, Berg, Grieg, Satie, Chaminade, Ravel und Rachmaninoff zeichnen ein Jahrzehnt zwischen Tradition und Aufbruch. Die österreichisch-rumänische Pianistin, Steinway Artist und Leiterin des Keys to Heaven Piano Festivals im Schloss Esterházy, verbindet pianistische Brillanz mit feiner Dramaturgie.
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