Schellack nimmt Sie mit auf eine musikalische Zeitreise in die Welt der Schlager und ?Tanzmusik sowie der Film- und Cabaret-Songs aus den 1920er bis 1950er Jahren.
Tolle Melodien, witzige wie sentimentale Texte und geistvolle Arrangements lassen diese Lieder bis heute wirken. Etliche Stücke erzeugen zugleich auch Wehmut. Nicht nur, weil ihre Welt und damit ihr Flair vergangen ist und weil die heutige Popmusik so ganz anders ist. Sondern auch, weil sie in einer Zeit erklangen, die für viele Menschen mit Not und Leid verbunden waren. Viele Texter und Komponisten mussten, weil sie Juden waren, das Land verlassen, um zu überleben. Mit eigenen Arrangements erklingen wunderschöne Melodien zu Texten unterschiedlichster Genres. Mal gefühlvoll bis sentimental wie „Fly me to the moon“, „After you´ve gone“ mal frech und witzig wie „In der Bar zum Krokodil“, mal aber auch hintergründig und ernst wie im Lied: „Goodbye Johnny“.
Es klingen Lieder, die auf den damaligen Schellackplatten gespielt wurden, welche in den 20er bis 50er Jahren weit verbreitet waren. Natürlich dürfen die bekannten Songs der „Comedian Harmonists“ u. a., da nicht fehlen.Da viele Titel dem breiten Publikum bekannt sind, werden die Zuhörenden auch aktiv zum Mitsingen eingeladen und tauchen in eine nostalgische Zeitreise ab. Schellack, das sind Heinz-Joseph Bausen (Klavier), Jürgen Huth (Gitarre), Dieter Linnenbaum (Bass) Gerd Schippers-Ukena (Geige) und Tobias Klomp (Gesang und Moderation).
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