Nicht oft bietet sich die Gelegenheit, Querflöte, Bratsche und Harfe sowohl im Zusammenspiel als auch in der Zweierkombination und im Solovortrag zu hören. Jedem Instrument ist eine andere Tonerzeugung zu eigen: Blas-, Streich- und Zupfinstrument vereinen sich zu einem farbenreichen, transparenten Klang, der gerne als ätherisch oder geheimnisvoll beschrieben wird. Dabei fungiert der dunkle Klang der Bratsche als Brücke zwischen der schwebenden Leichtigkeit der Flöte und dem Pizzicato der Harfe. Die drei Musikerinnen – Meisterinnen ihres Fachs und gefragte Solistinnen, Orchester- und Kammermusikerinnen mit beeindruckenden Karrieren – nehmen uns mit auf einen Streifzug durch die französische Romantik.
Jean-Philippe Rameau: Konzert Nr. 5 d-Moll, aus den „Pièces de clavecin en concerts“ Théodore Dubois: Terzettino Es-Dur Gabriel Fauré: Impromptu op. 86bis Arnold Bax: Elegiac Trio GP 178 Camille Saint-Saëns: Romance Des-Dur op. 37 Maurice Ravel: Sonatine En Trio Gabriel Fauré: „Après un rêve“, aus den „Trois mélodies“ op. 7 Nr. 1 Claude Debussy: Sonate
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