Ihre Musik verbindet zeitgenössische Strukturen, avantgardistische Rhythmen und Formen mit spontanen Gesten, Intuition und Initiative. Sie verfolgen einen holistischen Ansatz in der Musik, bei dem das Material als Labor dient, um unsere Individualität innerhalb des Kollektivs zu erforschen.
Ziel von FEAR O’ SHE ist es, Musik mit leidenschaftlichem Engagement und unnachgiebiger Hingabe zu erschaffen. Und deshalb will FEAR O' SHE einen Ritual-artigen Rahmen schaffen, in dem es sich mit dem Publikum verstrickt, um immer tiefer in die hingebungsvolle Intensität repetitiver Bewegungen einzutauchen und Wege zu entdecken und zu erforschen, wie sich Komposition und Improvisation miteinander verflechten lassen. Obwohl viel Zeit für das Schreiben von Partituren und die Festlegung von Parametern für die Ausführung und das Zusammenspiel aufgewendet wird, wird das Kollektiv immer das Prisma sein, durch das sich diese künstlerische Vision entfaltet.
Jeremy Viner (Reed-Instrumente), Felix Hauptmann (Klavier), Elisabeth Coudoux (Cello), Roger Kintopf (Kontrabass), Tancrède Kummer (Schlagzeug, Kompositionen) Die Jazz-Reihe 2026 wird gefördert von der Initiative Musik aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Alte Wannenbad in der Häselburg wurde ausgezeichnet mit dem Applaus Award 2025 in der Kategorie Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen.
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