Georg Dybowski, Kurator der Bottroper Jazz im Filmforum-Reihe, präsentiert seine Musik gemeinsam mit Matthias Strucken und Many Miketta. Das Trio verbindet eigene Kompositionen mit individuellen Interpretationen ausgewählter Jazz-Standards. Im Mittelpunkt steht eine Musik, die Bilder entstehen lässt und Atmosphären schafft. Sie will nicht beeindrucken, sondern berühren. Der Titeltrack von Dybowskis Solo-Debüt, „Simple doesn't mean easy", beschreibt dabei einen musikalischen Ansatz und ein Lebensmotto.
Besonders ist die Interaktion im Zusammenspiel: Alle Musiker entwickeln einen eigenständigen Klang und bringen diesen aktiv in die gemeinsame Improvisation ein. Die Instrumente begegnen sich auf Augenhöhe, wechseln spielerisch ihre Rollen, Melodie wird Begleitung und umgekehrt.
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