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Eintritt: pay as you wish
Was, wenn Ekstase nicht Flucht vor der Gegenwart bedeutet, sondern eine Möglichkeit sein kann, ihr etwas entgegenzusetzen?
Kriege, Klimakrise, politische Umbrüche – schlechte Nachrichten sind allgegenwärtig. Wir wissen mehr denn je über die Krisen der Welt und erleben zugleich immer wieder Ohnmacht und Erschöpfung: Wie kommen wir wieder ins Handeln?
In „Ecstasy against the machine Nr. 1“ suchen die beiden Künstlerinnen Katharina Rausch und Karoline Vogt nach Antworten in der Ekstase. Mit Posaune, Stimme und Körper beschwören sie einen experimentellen Raum zwischen Konzert, Performance und Ritual.
Kann Ekstase der freudvolle Kick sein, mit dem sich eingefahrene Wahrnehmungen verschieben lassen und daraus neue Perspektiven auf Gegenwart und Zukunft entstehen? Was passiert, wenn Ekstase zu einer Form des Widerstands wird – zu einer „Defensive Joy“, die Kraft schöpfen lässt, Handlungsspielräume eröffnet und der Erschöpfung etwas entgegensetzt?
Mit „Ecstasy against the machine Nr. 1“ geben die Künstlerinnen Einblick in ihren Arbeitsprozess und zeigen erste Ergebnisse aus der künstlerischen Forschung.
Von und mit: Karoline Vogt und Katharina Anna-Josefine Rausch
Eintritt, pay as you wish, vor Ort am Veranstaltungstag.
Tickets per Mail unter
[email protected]Tickets gelten bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn als reserviert.