Bei den Osterfestspielen 2026 gab sie ihr Festspielhaus-Debüt mit Liedern von Tschaikowsky und Rachmaninow: Stimme und Charisma der litauischen Sopranistin brachten rüber, was die Textdichter in Worten nicht auszudrücken vermochten. Nun tritt sie aus dem Schatten poetischer Andeutungen ins gleißende Licht unseres festlichen Jahresauftakts – mit einem Arienprogramm, das ihre Stimme in hundert Farben strahlen lässt. Bühne frei für die unvergleichliche Asmik Grigorian!
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