Poetry Slam im Vogelhaus! Die Teilnehmenden Poet*innen haben fünf Minuten, um ihre Werke dem Publikum vorzustellen Publikum entscheidet durch Applaus und Punktetafeln, wer eine Runde weiter kommt. Der klassische Poetry-Slam hat zwei bis drei Runden. In der Vorrunde tritt jeder Teilnehmer mit einem Text auf. Die Publikumslieblinge ziehen ins Finale ein und treten gegeneinander an. Die goldenen Regeln des Poetry Slams: Selbstgeschriebene Texte: Der Text muss von der vortragenden Person stammen. Bekannte Zitate müssen als solche kenntlich gemacht werden. Keine Requisiten/Verkostümierung: Kostüme, Musikinstrumente oder technische Hilfsmittel sind untersagt. Der Text steht im Fokus, nicht die Show. Zeitlimit: Jede/r Poet/in hat ein festes Zeitlimit (meist 5 bis 7, selten bis 8 Minuten). Keine Wiederholungen: Es ist oft nicht erlaubt, denselben Text in verschiedenen Runden desselben Abends zu wiederholen. Respect the Poets: Das Publikum ist angehalten, allen Teilnehmern mit Wohlwollen zu begegnen. Buhen ist tabu. Kein Gesang: Es geht um das gesprochene Wort, lediglich gekennzeichnete Zitate sind erlaubt Keine Hassreden Diskriminierung, Hassreden auf Minderheiten, verfassungsfeindliche Texte etc. sind ausdrücklich verboten und können zur Disqualifizierung führen Performance: Der Text muss nicht auswendig vorgetragen werden; das Nutzen von Textblättern ist erlaubt und üblich. Stil: Es gibt keine inhaltlichen Vorgaben. Lyrik, Prosa, Rap oder Comedy – alles ist erlaubt, solange es live vorgetragen wird. Schreiben fürs Hören: Da das Publikum den Text nur einmal hört, sollten komplexe Schachtelsätze vermieden werden. Der Fokus liegt auf Rhythmus und Verständlichkeit.
21.06.2026 Beginn 18 Uhr Das Vogelhaus öffnet seine Tore um 17 Uhr
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