Im Schmelztiegel von New York City wurde seine Musik geformt. Sein innovativer Stil verbindet den Blues mit Rock, Rap und HipHop. Mit seiner rasiermesser-scharfen, beissenden Gitarre und seinen phänomenalen Fähigkeiten als Songwriter verbindet Popa Chubby künstlerisch die Wurzeln des Blues mit den modernen urbanen Elementen der heute angesagten Musik. Live immer ein Höhepunkt auf der Bühne, so auch in der Kölner Kulturkirche! Unser Fotograf Marc Pfitzenreuter war vor Ort, um den Gig für euch einzufangen.

Im Schmelztiegel von New York City wurde seine Musik geformt. Sein innovativer Stil verbindet den Blues mit Rock, Rap und HipHop. Mit seiner rasiermesser-scharfen, beissenden Gitarre und seinen phänomenalen Fähigkeiten als Songwriter verbindet Popa Chubby künstlerisch die Wurzeln des Blues mit den modernen urbanen Elementen der heute angesagten Musik. Popa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, ist ein waschechter Sohn des Big Apple: Er wurde 1960 in der Bronx geboren. In seiner Kindheit hörte er die frühen Soul- und R&B-Hits auf der Juke Box, die einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis zum heutigen Tag spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popas Musik wieder. Mit seinem aktuellen Album Vicious Country im Gepäck, konnte man Popa Chubby in Köln endlich wieder live erleben, bei einem super Konzert in der vollen Kirche, mit starken Lightshow-Projektionen, toller Stimmung und knapp 2 Stunden Musik. Live immer ein Höhepunkt!