Die amerikanisch-palästinensische Regisseurin Cherien Dabis erzählt die Chronik ihrer Familie, die einst in der Nähe von Jaffa Besitzerin einer großen Orangenplantage war. Die Geschichte beginnt 1948 mit der Gründung des Staates Israel und der Vertreibung der Palästinenser. Über drei Generationen und acht Jahrzehnte hinweg verfolgt Dabis das Schicksal ihrer Angehörigen, schildert Ereignisse von Demütigung, Verfolgung und Enteignung aus palästinensischer Sicht, Jahrzehnte voller Unruhen und politischer Kämpfe. Aber dieser Film klagt nicht an, er ist eher ein filmisches Friedenangebot, das fu¨r Verständnis und Menschlichkeit plädiert. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter der „Friedenspreis des Deutschen Films“. D/Zypern, Jord./Griechld./Katar, Saudi Arabien 2025(Interkulturelle Woche)R/B: Cherien Dabis
D: Saleh Bakri, Cherien Dabis, Adam Bakri, Maria Zreik, Mohammad Bakri
FSK: 12GRETA
Dauer: 145 Min.
Interkulturelle Woche im Eschborn KNicht erst seit dem 7. Oktober 2023 ist der ungelöste Konflikt zwischen Palästina und Israel Thema der Weltpolitik. Doch was wissen wir eigentlich u¨ber das Leben der Menschen, die tagtäglich dieser Situation ausgeliefert sind?
Die palästinensisch-amerikanische Regisseurin Cherien Dabis erzählt von einer Familie, die trotz Entwurzelung und unter der demütigenden israelischen Besatzung im Westjordanland ein sicheres Familienleben zu führen versucht – zwischen Hoffnung auf Frieden und generationsübergreifendem Trauma.
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