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IMMIX
Moderner, melodischer Alternative Rock mit eingängigen Riffs, funky Basslines und tightem Groove; das ist IMMIX aus Kirchen an der Sieg.
Geprägt vom Sound der 90er- und 00er-Jahre mit Acts wie den Red Hot Chili Peppers und Rage Against the Machine, verbindet die vierköpfige Band Funk, Rap und Indie-Rock zu einem Sound, der ins Ohr geht und im Kopf bleibt.
Groovig, ehrlich, mitreißend! Songs zum Nachdenken, Mitfühlen und Abgehen.Wellenbrecher
RIBBIT aus Mainz
RIBBIT? Das rockt! Und zwar gewaltig. Die zwei Frau und zwei Mann starke Vierer-Kombo aus Mainz macht seit 2009 mit ihrer unverwechselbaren Sound-Mischpoke aus Grunge, Hardrock, Metal und Punkrock die Bühnen Deutschlands unsicher. Ihr Alleinstellungsmerkmal sind dabei ihre durchweg deutschsprachigen Texte, die einerseits zur schonungslosen Selbstreflexion einladen und andererseits den Wahnsinn des Alltags eines industriellen Wohlstandsstaates mit markigen Worten beschreiben. Bei näherer Betrachtung der Texte wird jedoch schnell klar, dass hier keine Schwarzmaler am Werk sind, sondern dem geneigten Zuhörer in jedem der Songs immer auch ein Schimmer Hoffnung entgegen scheint, selbst wenn dieser oft zwischen den Zeilen versteckt ist. Eben diese Freude am Leben ist es, die diese vier durch irre Zufälle zusammengewürfelten Musikerinnen und Musiker bei ihren Live-Shows ausstrahlen.
Mag die Gesamtscheiße auch noch so mies ausschauen, es ist immer noch nicht an der Zeit, den Kopf hängen zu lassen oder gar einzuziehen, sondern im Gegenteil eher ein Grund dafür, erhobenen Hauptes seinem Frust mit harten Gitarren-Riffs, knackigen Drums, groovigen Basslines und durchdachten Texten Ausdruck zu verleihen.
Na, worauf wartest du? Komm auch du, hör´ zu!Dead Air Poetry
Dead Air Poetry (Koblenz/Mainz/Köln) gründet sich im Jahr 2017. Ben (Bass, Gesang), Dirk (Schlagzeug), Eva (Gesang) und Holger (Gesang, Gitarre) sind schnell in tune und jedes Mitglied bringt ihre und seine Einflüsse mit in den Bandsound ein, der ...Mehr anzeigen letztendlich einzigartig nach DEAD AIR Poetry klingt: mehrteilige Songs, mehrstimmiger Gesang, offene Akkorde und eine dichte Atmosphäre im narrativen Kontext.
2018 und der Frühling 2019 stehen vor allem im Zeichen der Konzerte. Highlights sind sicherlich Festival-Auftritte in Mainz und Sinzig, aber auch Köln, Koblenz und Andernach können bespielt werden. Im September 2019 erscheint das Debut-Album „Reflections in Between“. Das Konzeptalbum thematisiert unterschiedliche Formen von Verlust, erzählt in Form von Kurzgeschichten, die in eine Rahmenhandlung eingebettet sind. Die dazugehörige Tour muss aufgrund der Pandemie ausfallen. DEAD AIR Poetry nutzen die erzwungene Pause, um neue Songs zu schreiben.
Der hieraus entstandene Nachfolger „Tomorrow“ (2022) ist das Prequel des Debuts und als Stream of Consciousness verfasst. Tomorrow ist dabei die konsequente Weiterentwicklung der Band: ein durchkomponierter Songzyklus, der zugleich komplex und eingängig ist. DEAD AIR Poetry zeigen sich hier härter („Counting Heartbeats“), melancholischer („Hollow“), progressiver („Ordinary“) und epischer
(„The Frame“) als je zuvor.
Nun gilt es, die Bühnen wieder zu erklimmen.
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