Lifeless End

Festival
16:00 Uhr
Doiboch Open Air
93354 Siegenburg
Lifeless End

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Lifeless End

Asenblut

Ein Sturm zieht auf. Ein Sturm, der lange gärte, der nach Jahren des Atemholens auf Orkanstärke angeschwollen ist. 2006 gegründet, nutzten ASENBLUT die letzten Jahre, um sich zu stählen, um langsam zu reifen, um Stück für Stück zu jener donnernden Metal-Armada zu werden, als die man nun in die alles entscheidende Schlacht zieht. Es sind dunkle Zeiten. Der Fenriswolf heult, die Asen rufen zur letzten Schlacht, Ragnarök naht. Es ist Zeit, den BERSERKR in uns zu entfesseln – und ASENBLUT wissen ganz genau, was damit gemeint ist.

Zehn Jahre liegt sie zurück, die Gründung von ASENBLUT. Viel hat sich getan im Heerlager der Göttinger, seit sie 2009 mit ihrem Debüt AUFBRUCH erstmals für Aufruhr in der heimischen Pagan-Metal-Szene sorgten. Schon in den frühen Tagen weit mehr als nur eine weitere Met saufende, mit Runen um sich werfende Pathos-Narretei, hießen ASENBLUT von Anfang an Black Metal, Thrash, melodischen Death Metal und traditionelles Heavy-Metal-Säbelrasseln in ihrem melodisch-klirrenden Klangbild Willkommen. Diese Entwicklung erreicht nach VON WORTEN UND TATEN (2013) auf dem dritten Album BERSERKER ein gänzlich neues Niveau. Beieinem Namen wie diesem aber natürlich auch kein Wunder. „Die Musik für den Titelsong gab die Inspiration für Text und Titel“, verrät Clanoberhaupt und Bandgründer Tetzel. „Die Geschwindigkeit, die heroische Kraft und Energie des Songs führten sofort zu Bildern im Kopf, denen wie von selbst Worte folgten, die diese Kraft und Raserei widerspiegeln.“

Kraft und Raserei, besser könnte man den entfesselten Sturm auf BERSERKER nicht in Worte fassen. Wie die mythischen Krieger der nordischen Mythologie, die sich in einen gefürchteten Rauschzustand versetzten, um in der Schlacht keinen Schmerz mehr zu spüren, ist die der Albumtitel schlichtweg ideale Metapher dieses heidnischen Donnerhalls. Durchaus hört man Tetzel (Gesang), Claus Cleinkrieg (Gitarre), Yuri (Gitarre), Deimos (Bass) und Balrogh (Schlagzeug) ihre ...Mehr anzeigen Verehrung von Bands wie Iron Maiden, Amon Amarth oder auch mal Immortal an; was am Ende dabei herauskommt, ist nach zehn Jahren Banderfahrung aber längst etwas Ureigenes, Urwüchsiges. „Wir bleiben uns in allen Bereichen treu“, betont Sänger Tetzel. „Allerdings haben wir uns weiterentwickelt und haben uns gegönnt, in den Songs etwas weniger vertrackt zu sein als zuletzt. Dafür“, fügt er an, „ist das Tempo höher und es ist deutlich melodiöser geworden.“

In der Tat klingt BERSERKER auf wohltuende Weise wie ein Viking-Metal-Album durch die klassische Metal-Brille der Achtziger. Ein Balanceakt, der nicht weniger als ein genialer Kunstgriff ist und Anhänger von Blind Guardian über Amon Amarth bis hin zu Equilibrium begeistern wird – ohne viel Schnick-Schnack und gegossen in ein massives Soundgewand. Dafür ist kein Unbekannter verantwortlich: Für die Ewigkeit festgehalten im Greenman Studio von Sebastian Levermann (Orden Ogan), dem "Produzenten der Stunde" (Manfred Thanner/RockIt), tönt BERSERKER einerseits druckvoller als die letzten Zeugnisse der Göttinger, lässt andererseits einige höchst willkommene Ecken und Kanten im Sound zu. Das führt zu einem überlegenen, aber gleichzeitig schroffen, erdigen Klang, das legitime Gegenstück zum kehligen Schlachtruf der titelgebenden Kriegsbestie.

So ernst ASENBLUT die Auseinandersetzung mit der nordischen Mythologie auch nehmen: Längst ist sie nur ein Baustein im konzeptionellen Kosmos der aufstrebenden Bande. „Insbesondere in den frühen Jahren habe ich mich eingehend mit Mythologie beschäftigt und das Quellenmaterial aufmerksam studiert“, lässt der Fronter wissen und stellt klar: „Wir machen allerdings Musik, die unterhalten soll. Auch uns selbst.“ Anstatt den odintreuen Berufswikinger raushängen zu lassen, suchen ASENBLUT auf BERSERKER also nach der gegenwärtigen Bedeutungsebene der alten Texte, spinnen manch andere Sage weiter und lassen neben eigenen Gedankengängen mannigfache weitere Einflüsse zu. Tetzel gibt einen groben Überblick: „Literatur von Patrick Rothfuss oder H.P. Lovecraft, die Hörspiele „Offenbarung23“ und „Gabriel Burns“, Videospiele wie „Dark Souls“ und „Heroes of the Storm“ sowie der tägliche Kampf mit sich selbst und den Widerständen des Alltags.“

Bei Themen wie diesen ist eine wilde Metal-Hetzjagd garantiert. Episch trabend, furios galoppierend, siegessicher stampfend und elegisch schreitend präsentieren sich ASENBLUT im Jahr 2016. Eine selbstbewusste Metal-Macht, die die Insignien des heimischen Pagan Metal mit diesem Donnersturm zu neuer Blüte bringt. Entsprechend knapp und eindeutig fällt dann auch Teztels Aussage aus, wohin die Reise gehen soll. „Vorwärts!“, sagt er mit Nachdruck. Besser könnte man es nun wirklich nicht zusammenfassen.BLACKOUT BUNGALOW

Flo, Leo, Hannes und Morel sind BLACKOUT BUNGALOW.

Seit 2023 schlägt die noch junge Alternative Rockband aus der Zugspitzregion hohe Wellen mit ihrem einzigartigen und
unverwechselbaren neuen Sound, der aufgrund seiner Vielseitigkeit kaum in nur ein Genre einzuordnen ist.

Nachdem die ersten Singles regelmäßig im Radio laufen und sich die Band bereits Bühnen mit großen Acts teilt,
veröffentlichen BLACKOUT BUNGALOW im September 2024 das Debütalbum SEARCH FOR THE EXIT.

Mit einer loyalen und schnellwachsenden Fanbase im Rücken, spielen BLACKOUT BUNGALOW nicht weniger als zwanzig
Live-Shows in nur sechzehn Monaten und stellen dabei stets die höchsten Ansprüche an sich selbst.

Mit dem Versprechen, IMMER den bisher besten Gig zu spielen, schwören BLACKOUT BUNGALOW ihrem Publikum die
Treue und garantieren mit jeder Show ein großartiges Erlebnis.Lacrimas Profundere

Ohne Chaos gibt es keine Kreativität und beides ist die Triebfeder zu neuen Abenteuern; Abenteuer, welche Lacrimas Profundere, fernab der schillernden LA-Traumkinos in bislang 30 Ländern erleben durften. Immer mit dem festen Willen, die Band um jeden Preis nicht nur im Club um die Ecke, sondern weltweit wie etwa in Peru oder Tokyo zu präsentieren.
Diese bedingungslose Hingabe zur eigenen Musik, die Leidenschaft, trotz etlicher Rückschläge nie aufzugeben, gar mit unzähligen kuriosen, teils wahnwitzigen Geschichten weiter zu wachsen, haben die Münchener Melancholiker seit mittlerweile 26 Jahren etliche musikalische Trends überstehen lassen.
BraZing Bull

Moin!
Wir sind BraZing Bull aus dem hohen Norden.
Unsere Musik ist nostalgischer Nu Metal der 2000er, gepaart mit Electro/Synth Einflüssen.
Seit 2014 bereisen wir schon die deutschen und europäischen Bühnen, wobei eine Tour durch Tschechien, Ungarn und der Slowakei unser bisheriges Highlight dargestellt hat.Akallabêth

AKALLABÊTH – Melodic Death Metal aus Niederbayern

Hört ihr den Ruf der Firebirds? Die alten Geschichten aus den äußeren Welten?
Willkommen in der Welt von Akallabêth – einer Melodic Death Metal Band aus dem Süden Bayerns, die nicht nur Musik macht, sondern ein eigenes Universum erschafft.

Mit ihrem Debütalbum „To Heaven and Above“ (11. September 2025) betreten sie die nächste Stufe ihres Weges. Die Songs sind viel mehr als Musik – sie sind Erzählungen voller Wucht, Tiefe und Gefühl. Jeder einzelne Track ist ein Beweis dafür, wie sehr sich alle vier Bandmitglieder ihrer Kunst verschrieben haben. Sie schreiben, proben, brennen – mit dem Ziel, ihren Sound kompromisslos auf die Bühne und in eure Herzen zu bringen. Und mit jedem Auftritt wächst die Akallabêth-Family.

Ihr Stil ist so facettenreich wie die Geschichten, die sie erzählen:
Von epischen, orchestralen Klangwelten bis hin zu rasenden, melodischen Riffs.
Von fein verwobenen Dual-Gitarren-Harmonien bis zu brachialen, zerstörerischen Breakdowns.
Vom klangvollen, cleanen Gesang bis zu tiefen, düsteren Growls.

Doch Akallabêth ist mehr als Musik. Es ist eine Einladung:
An alle, die tiefer hören, tiefer fühlen, tiefer sehen wollen.
Zwischen den Riffs verstecken sich Welten. Wer sie betritt, wird belohnt.

Seit 2020 besteht die Band in fester Besetzung aus:
Max Pain (Gitarre, Gesang), Hölli (Gitarre), Anton (Bass, Gesang) und Josef (Drums).

Und eines ist sicher:
Four glorious powers were grown.
Akallabêth ist hier – um zu bleiben. Um zu erzählen. Und um Euch mitzunehmen.Rivers Collide

Wir sind Rivers Collide aus Passau
Heavy Sounds - Moshpits - Stagedives - Highfives
Geschichten aus dem Herzen und über unsere schöne Stadt ♥Wishing Wells

Wishing Wells, eine Heavy Alternative Band aus Bruchsal, die sich mit den Themen wie mentale Gesundheit und Gesellschaftskritik auseinandersetzt.

Massimo Cipollina: Bassgitarre & Clean Vocals
Quentin Mandel: E-Gitarre & Clean Vocals
Clemens Brennfleck: E-Gitarre
Liam-Pius Fuchs: Growl-Vocals
Luca Schubach: Drums=FUDGE=

Formed in December 2012, =FUDGE= quickly made their mark on the regional metal scene. Within just a few months, they won the "Haix Band Contest" in their hometown Mainburg (Germany), in the summer of 2013, outshining a number of other acts. Their first EP, "Never Stop Firing", was released worldwide in 2014 via Welovemusic Records, garnering praise from music bloggers and metal enthusiasts alike. In 2015, =FUDGE= contributed the title track for the indie film "Bittersweet Revenge", further solidifying their presence in the community.

The long-awaited debut full-length album "Dust to Come" finally dropped in 2020 during the height of the COVID-19 pandemic, as a direct continuation of their earlier EP. The album received rave reviews from international critics, praised for its fusion of industrial rock with various metal styles. The horror-themed tracks and the standout music video for "The Summoning" captured the band's bold aesthetic and musical direction at the time.

Despite facing challenges during the pandemic, which almost led to the band's breakup in 2021, =FUDGE= emerged revitalized. The departure of longtime vocalist and synth player Chris Techritz marked a significant shift in their approach. Now fronted by lead guitarist and vocalist Max Amberger, whose aggressive vocal style drives their new music, =FUDGE= continues to evolve. With a reorganized lineup — featuring Sebastian Michaelis on rhythm guitar, Jake Curtis on drums, and Sebastian Valek on bass, their songwriting process has become a true collective effort. Also, they moved away from their earlier persona-driven performances. These changes have allowed the band to explore broader themes in their music, breaking free from the horror-centric focus of their previous work, and positioning them as a versatile force in the metal scene.

With new material already in the works and the band’s sound evolving in exciting ways, =FUDGE= is poised for a bright future. Their commitment to pushing creative boundaries and delivering powerful music promises more intense and innovative releases in the years to come. =FUDGE= is ready to take the stage once again, blending industrial grooves and metal intensity into a powerful live experience.

Lineup:
Max Amberger - Lead Guitars + Vocals
Sebastian Michaelis - Rhythm Guitar
Jake Curtis - Drums
Sebastian Valek - Bass

Website: https://fudge-official.com
Fastball Music (Label): http://www.fastball-music.de/artist/fudge
Spotify: https://open.spotify.com.../4ZDUqEltxp9854C6DwRb8F
YouTube: https://www.youtube.com/@fudge_band
Wikipedia (DE): https://de.wikipedia.org/wiki/Fudge_(Band)Suitcase Memory

Das Leben erzählt immer noch die besten Geschichten und diese Höhen und Tiefen fangen wir mit unseren Liedern ein. Aufbewahrt in seinem Koffer voller Erinnerungen hat jeder einzigartige positive wie auch negative Momente. Diese Erinnerungen begleiten einen ein Leben lang und jede einzelne davon ist eine Suitcase Memory. Verpackt in einer Mischung aus College und Alternative Rock möchten wir unsere Erinnerungen mit euch teilen.
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