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Espinosa
5 nordische Kerle aus dem Teufelsmoor, die seit 2018 aus verschieden Genres Eins machen. Dynamisch, gefühlvoll, bunt und leidenschaftlich schreiben wir deutsche Texte und unterlegen sie mit einem Potpourri aus lauten und leisen Klängen, aber dennoch bleiben die Melodien im Ohr hängen.Maschinist
M A S C H I N I S T
Ein Befehl ... Ein Countdown ... 3 ... 2 ... 1 ...
Ein Klicken... Ein Knarren... Metall auf Metall ...
Es wird LAUT!
Wie der Name Maschinist schon erahnen lässt ist die Musik alles andere als ein Zuckerschlecken.
Mach Dich auf etwas hartes, brachiales gefasst und lass die schwachen Nerven zu Hause!
Moderne Elektroparts, rhythmische Gitarrenriffs ergänzt mit gesellschaftsspiegelnden, provozierenden Texten erwarten Dich!
Die Maschine läuft.
Der Maschinist hält Sie am Leben!
Maschinist
Neue deutsche Härte des 21. Jahrhunderts aus den Köpfen des Ex-Peragon Frontmannes Stephan und dem ehemaligen Mastermind von Peragon und Sound of Might, Vlad.Drunken Swallows
Die deutschsprachige Punkrock-Band Drunken Swallows wurde 2009 in Oldenburg/Holstein gegründet und ist bekannt für ihre intensiven Live-Auftritte im gesamten Bundesgebiet. Die vierköpfige Band – mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug – steht für klaren Punkrock mit Haltung.
Der Bandname geht auf einen alten Proberaum zurück, in dem Schwalben nisteten und den Musikern ihren Spitznamen gaben. Seit ihrer Gründung beziehen die Drunken Swallows deutlich Stellung: gegen Rassismus, Homophobie, Nazis und die AfD. Sie sehen sich nicht im Grauzonen-Sektor und sind Teil des Protest-Sound-Netzwerks von Anfang an.
Seit über zehn Jahren sammelt und spendet die Band regelmäßig für Organisationen wie Kein Bock auf Nazis, Pro Asyl und Sea-Watch. Außerdem unterstützen sie seit 2008 das Wutzrock Festival in Hamburg aktiv. Auch außerhalb der Band engagieren sich die Mitglieder in der Aufklärungsarbeit mit Jugendlichen über Rassismus oder haben Geflüchtete aufgenommen.
Ihre Haltung spiegelt sich auch in ihrer ...Mehr anzeigen Musik wider – besonders deutlich im Song „Wo stehst Du“, den sie gemeinsam mit den Abstürzenden Brieftauben veröffentlichten. Darin heißt es:
„Fangt an nachzudenken, anstatt die Fahnen zu schwenken,
Wir wollen kein viertes Reich, für uns sind alle Menschen gleich.
Deutschland, du kannst uns mal, kein Mensch ist illegal,
Wir stellen uns nicht dazu, wir stehen dagegen, wo stehst Du?“
Warum die Band trotzdem gelegentlich auf sogenannten Grauzonen-Konzerten spielt, erklärt sie klar: Aufklärung ist dort am wichtigsten, wo sie am meisten gebraucht wird. Die Drunken Swallows setzen lieber ein Zeichen gegen Rassismus an schwierigen Orten, als sich zurückzuhalten.
Die Texte der Band verbinden Alltag, Haltung und gesellschaftliche Themen – von Partys bis zu sozialkritischen Inhalten.
Nach ihrem Debütalbum „Immer geradeaus“ (2011) und der EP „Nicht mit uns“ trafen die Drunken Swallows den Bassisten Phil Neumann im Lübecker Rosenquarz Tonstudio. Phil trat der Band bei, und gemeinsam veröffentlichten sie 2013 unter dem Hamburger Label Rude Records das Album „Bis ans Ende unserer Tage“.
2016 folgte das dritte Studioalbum „Im Sturzflug durch die Republik“. Nach dem Ausstieg von Gitarrist Andre 'Rowi' Rohwedder stieß Dennis 'DeeDog' Lindner zur Band. Mit der „To be continued Tour 2017“ begann ein neues Kapitel.
2018 spielten sie auf großen Festivals wie Rockavaria in München und dem With Full Force Festival. Im selben Jahr erschien die Single „Ich tu’s für Dich“, gefolgt vom vierten Studioalbum „Chaospoesie“.
Zum zehnjährigen Bestehen 2019 feierten die Drunken Swallows mit einer besonderen Konzertreihe und einem Auftritt auf hoher See. Sie spielten u. a. beim Wacken Open Air und veröffentlichten bei Metalville Records die Live-CD/-DVD „10 Jahre Chaos“.
Während der Corona-Zeit bauten sie ihr eigenes Studio in Heringsdorf auf und veröffentlichten die EP „Mr. Party“. Mit „Herzlaut“ (2021) zeigten sie sich persönlicher und direkter als zuvor.
Nach einem Besetzungswechsel 2023 – Henry Kreft übernahm den Bass von Phil – folgte 2024 das sechste Studioalbum „Im Namen des Wahnsinns“.
Am 17. April 2026 erscheint das neue Album „Echos Alter Tage“, mit dem die Drunken Swallows ihren Weg konsequent fortsetzen: klare Worte und Punkrock ohne Kompromisse.
Die Drunken Swallows sind mehr als eine Band – sie sind ein Statement. Seit über 15 Jahren stehen sie auf der Bühne und zeigen, dass Punk nicht nur Musik, sondern Haltung ist.PITSHOT
Seit 2016 schmettert die Band aus Niedersachsen ihren Fans fette, treibende Rockmusik um die Ohren. Die eingängigen Metaleinflüsse und die unverwechselbare Stimme von Frontmann Christoph prägen dabei den rauen Sound der Band. Bei ihren Live-Shows bringen sie nicht nur ungebremste Energie, spürbare Freude und echte Emotionen auf die Bühne – sie reißen ihr Publikum mit und hinterlassen einen bleibenden Eindruck, der noch lange nach dem letzten Ton nachhallt. Der Konzertzähler hat die 50 längst überschritten und führte die Jungs in den letzten Jahren quer durchs Land. Dabei lassen sie es sich seit ihrer Gründung nicht nehmen, jedes Jahr beim lokalen Rock gegen Rechts aufzutreten, um ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.
Am 19. August 2022 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum ''Auf die Feynte'' komplett in Eigenregie. Diese DIY Mentalität zieht sich durch's komplette Schaffen und ist das Markenzeichen von PITSHOT, denn neben den Videos sind auch Musik, Artworks und Designs aus der Band heraus enstanden.
Am 14. November 2025 haben die Jungs das zweite Album mit dem Namen ''Zerrissen'' released. Darauf sind nicht nur neue Songs zu finden sondern auch interessante Features mit Schulle von Toxpack und Toifel von Berliner Weisse.Riot At The Moonshine Bar
Riot At The Moonshine Bar (RATMOB) schicken ihre Zuhörer in die Welt des old school Hardrock.
RATMOB zelebrieren die rohe Energie und die Attitüde des klassischen Hardrocks der 70er und 80er, während ihr charismatischer Frontmann Julian das wahre Herzstück der Band darstellt.
Riot At The Moonshine Bar ist mehr als nur Musik – es ist ein Erlebnis, das die Wurzeln des Rock'n'Roll ehrt und gleichzeitig frischen Wind in die Szene bringt.
Bio:
Die Mitglieder Jule (v), Gebby (g) und Papen (b) kannten sich bereits zuvor aus verschiedenen Bands in der Umgebung. Im Jahr 2013 entschloss man sich, gemeinsam eine Hard Rock Band auf die Beine zu stellen. Zu diesem Zeitpunkt bediente Jule noch das Schlagzeug in der Band.
Nach diversen erfolglosen Suchen für die Besetzung von Gesang und zweiter Gitarre traf man 2015 schließlich auf Naujo (g) und Matze (d), die zuvor bereits zusammen auf der Bühne standen. Jule übernahm ab diesem Zeitpunkt das Mikrofon und verhalf der Band mit seinem melodiösen Gesang zu einem unverwechselbaren Sound.
Mit den ersten eigenen Songs feierte die Band am 20.05.2016 ihre Bühnenpremiere, bei der sie ein begeistertes Publikum hinterlassen konnten. Seit dem sind Riot At The Moonshine Bar in dieser Formation unterwegs.
„Als die Band anfing zu spielen, dachten wir, uns fliegen die Falten aus dem Gesicht.“
schrieb ein Fan auf seiner Facebookseite.
Im August 2019 erschien die erste EP „RATMOB“, welche im Noiseless Studio in Rhede von Jörg Seemann produziert wurde.
Jörg hatte der Band schon auf einigen vorangegangenen Gigs einen amtlichen Livesound gezaubert, sodass dieser auch im Studio umgesetzt werden konnte.
Die durch viele weggebrochene Gigs in der Coronapandemie frei gewordene Zeit nutze man, um einige Musikvideos zu den Songs der EP zu produzieren.
Nach der Pandemie wurde endlich am ersten Album gearbeitet. Im Sommer 2023 wurde schließlich das Album "Midnight Anthems" im Soundlodge Studio Rhauderfehn unter der Leitung von Jörg Uken aufgenommen. Das Album erschien im November 2023 und spiegelt durch seinen ungeschliffenen Sound noch besser den Livesound der Band wider.Katastrophen-Kommando
Zecki, Schmalle, Dän. Drei bis heute ewige Schulfreunde aus Dortmund setzten mit viel Begeisterung für Schreng-Schreng, Melodie und Kante im Tanzschuh unter dem Namen »Katastrophen-Kommando« 2014 zur Bandgründung an. Außer dem Schlagzeug, wurden die restlichen beiden Instrumente nahezu bis komplett ohne Vorwissen in die Hand genommen. Aber man hatte eine leise, ganz leise Vorahnung, was zum Beispiel diese sogenannten Powerchords sein könnten und wie die eigene Musik denn irgendwann mal klingen könnte und sollte. „Irgendwo zwischen WIZO und Die Ärzte“ hieß es dann entschlossen auf Nachfrage der neugierigen Mitmenschen.
Nach dem ersten Jahr im eigens flottgemachten, entrümpelten und frisch verkabelten Probekeller im Dortmunder Norden, ging
es 2015 an die ersten 15 Liveauftritte. Neben den Jugendzentren und kleinen Clubs NRWs, reiste die Band bereits erstmals nach Hamburg und Berlin.
In 2016 durften weitere 20 Konzerte das Jahr über gespielt und zudem die erste EP »Wer nicht fragt, bleibt dumm!« veröffentlicht werden. Aufgenommen wurden die ersten 5 Lieder im Burns Production Tonstudio. Gerade das Ruhrgebiet und der Raum Düsseldorf sollten im Rückblick konzerttechnisch den Schwerpunkt der Band setzen. Außerdem debütierte der Katastrophen-Kommando-Express in Bayern. Dem Jahr 2017 standen 14 Konzerte zu Gute, ähnlich dem Vorjahr gab es eine intensive Pflege des vertrauten Ruhrgebiets mit großer Liebäugelei zum Rheinland. Eine etwas anhaltende Proberaumlosigkeit forderte ihr Tribut.
2018 reiste die Band wieder ins Burns Production Tonstudio, um die nächsten Lieder aufzunehmen, die final im März 2019 veröffentlicht werden sollten. Konzerte gab es wieder knapp mehr als ein Dutzend, im Nachhinein ein kleiner Anlauf, um im Folgejahr so aufzudrehen, wie niemals zuvor in der noch jungen Bandgeschichte. Seit Ende 2018 unterstützt die Band außerdem die Aufklärungskampagne der Elterninitiative „Eilod“ gegen die sogenannte „Loverboy-Methode“ und hat seitdem auf den Konzerten Infomaterial dabei und macht auf der Bühne auf die Initiative aufmerksam.
Der März 2019 bescherte dem Trio neben der Veröffentlichung des 2. Werks »Das Leben ist bunt und granatenstark« erstmals ein selbstorganisiertes Release-Konzert im Essener JZ Hüweg, dem knapp über 100 Menschen beiwohnten. Bis zum Ausbruch von Covid-19 und dem erliegen des Kulturbetriebs Anfang 2020, pfefferte die Band nach der Veröffentlichung binnen 10 Monaten mit 33 Konzerten deutschlandweit einen ordentlichen Batzen Konzerte durch das Land und stellte somit auch einen persönlichen Bandrekord auf, was Liveauftritte angeht.
2020 konnten zumindest 7 Konzerte gespielt werden. Neben einem Streaming-Konzert und einem Gig im Hambi-Camp, flatterte auch die Bookinganfrage für ein Konzert im Januar mit Knochenfabrik in Bochum ins Haus, die aus Rücksicht auf eine befreundete Band und deren Releasekonzert – für das man weit im Voraus schon gefragt wurde – aber abgelehnt wurde. 2021 spielte das Trio während der Pandemie nach den gegebenen Möglichkeiten weitere 5 Konzerte und bewarb sich auf der Suche nach einem zur Band passenden Label erfolgreich und glücklich bei Dackelton Records. Die Zusammenarbeit wurde nach persönlichen Gesprächen und Treffen mit großer Freude und Euphorie vereinbart.
Im April 2022 wurde nun final gemeinsam mit Dackelton Records das Album »Für Euch« an den Start gebracht. Seitdem erfreut sich das Dreiergespann an nicht-abreißendem, tollen Feedback von musik- und bandbegeisterten Menschen, gut besuchten Konzerten und stetig wachsender Bekanntheit bei Social Media- und Streaming-Plattformen. Unbekannte Gesichter, die mitsingen können und Fragen via Internet, wann man denn endlich mal in der Nähe spielen würde, wachsen zur unregelmäßigen Regelmäßigkeit heran.
In den bisherigen Jahren wurde sich auch immer mal wieder mit bekannten Namen wie Acht Eimer Hühnerherzen, Band Ohne Anspruch, Drei Meter Feldweg, Chefdenker, 24/7 Diva Heaven, Butterwegge, The Offenders, Loser Youth, Landslide Diary, Le Fly und einigen weiteren Bands Bühne und Backstage geteilt.Screenplay
SCREENPLAY ist eine female-fronted Melodic Pop-Punk Band aus dem Ruhrgebiet. Im Sommer 2025 enterten sie die Festivalbühnen beim Campus Festival Bonn und Waltroper Parkfest. Als Band in diesem Genre und mit einer Frau am Mikro werden sie – wie sollte es anders sein – immer wieder mit Paramore und Avril Lavigne verglichen. Aber SCREENPLAY bringen ihren ganz eigenen Vibe. Zuletzt haben sie die Bühne mit Acts wie Janiz, Kaprice, Lifespark und Ghosther geteilt.
In 2025 veröffentlichen SCREENPLAY mit Breakout! ihre zweite EP. Mit den neuen Songs im Gepäck liefern sie eine energiegeladene Live-Show, die abreißt.Weniger anzeigen