DRoPS ...rockt das Piano

Festival
13:00 Uhr
DRoPS ...rockt das Piano

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DRoPS ...rockt das Piano

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Der ultimative Pianoalarm

Man nehme: Ein Stage-Piano, eine Holzblocktrommel und zwei Sänger.
Reicht euch noch nicht?
Abwarten!

Denn trotz – oder auch grade aufgrund – dieses minimalistisch anmutenden Equipments zeigen wir seit 2004 entlang der Rheinschiene von Linz bis nach Köln auf sehr eindrückliche Art und Weise, dass es hervorragend klingt, wenn ein gefühlvoll angeschlagenes Piano eine kraftvolle, rauchige Rockstimme umschmeichelt.

Garniert mit groovigem Rhythmus und einem guten Schuss Humor bringen wir eine wilde Mischung aus bekannten Klassikern, getragenen Balladen sowie Rock und Pop von den 80ern bis heute zu Gehör. Die Stücke sind dabei auf ganz eigene Weise interpretiert und vielfach sehr eigenwillig „dropsianisch” arrangiert, so dass man auch schon Mal den ein oder anderen Songs erst ab dem Refrain erkennt.

Ob auf der Großbühne beim Stadtfest, in der urig-schummrigen Kneipe nebenan, oder ganz zwanglos bei euch zu Hause im Garten oder bei der Hochzeit: Wir zeigen, dass handgemachte Rock- und Popmusik nicht zwangsweise brachial und laut sein muss, um das Publikum zum Mitsingen und Mitfeiern zu bringen; und so ganz nebenbei auch berühren und zum aufmerksamen Zuhören anregen kann. Gänsehaut inklusive…
…und wenn sich am Ende des Abends wildfremde Leute in den Armen liegen und gemeinsam mit uns kölsches Liedgut deklamieren, bleibt kein Auge trocken und kein Wunsch mehr offen.

Ausgestattet mit einer leistungsstarken PA, jeder Menge Lampen, Lichteffekten und Nebel sorgen wir sowohl akustisch als auch optisch für ein ansprechendes und angemessenes Ambiente.

DIE DRoPSer:

Patrik Größchen
Jahrgang 1970 – Piano, Gesang

Patrik begann mit dem Klavierspielen schon im zarten Alter von zwei Jahren, obwohl er damals grade mal so an die Tasten heranreichte.
Seine klassische Klavierausbildung begann dann vier Jahre später. Dabei wollte er manchmal schon die Polizei rufen, weil seine Mutter ihn “zwang” ...Mehr anzeigen weiter zu üben…

…Gut, dass sie es getan hatte!
Denn seine Hände fühlten sich auf den weißen Tasten eigentlich wohl und zu Hause…

…bis er entdeckte, daß es auch noch schwarze gab.
Doch von da an gab es für ihn kein Halten mehr!

Bis zu seinem 18. Lebensjahr lernte er die Klassiker; aber auch Jazz, Blues, Rock und Pop. Und es wurde noch schlimmer:

Ob alleine am Klavier, im Duett oder in der Band, mal rockig, mal jazzig, mal laut, mal leise, mal Hammond, mal Streicher oder fett und Analog, mal mit geschlossenen Augen und offenem Mund – seit vielen Jahren ist er hier und da auf der Bühne anzutreffen und er will nicht aufhören, denn es wird mit Spaß, aber auch mit recht professionellem Hintergrund aus Herz und Bauch heraus musiziert.

Und es hatte sich gelohnt. Nach etlichen Bands und Projekten, sowie zahlreichen motivierenden Erfolgen war es an der Zeit Alex kennenzulernen. Durch dessen Partnerschaftsanzeige:
”Pianist gesucht! So zum rumspielen!”

ALEx
Jahrgang 1970 – Gesang, Cajon (und ganz selten mal Bass oder Akkordeon)

Sein Bühnendebut gab er bereits im zarten Alter von 10 im Schulchor. Diese Jahre voller kindlichem Enthusiasmus gipfelten in einem Auftritt als Sänger beim Schulabschlussball mit einer - wie man das halt in dem Alter so macht - auf die Schnelle zusammengestoppelten Band.
Und dann wurde es erstmal still…

…naja, nicht ganz - denn er zeichnete sich in den Folgejahren vor allem durch lauthalses sogenanntes “Singen” auf dem Fahrrad oder in seiner Lieblingskneipe aus.

Erst 1991 startete der zweiter Anlauf seiner musikalischen Karriere, als ihm sein guter Freund Torres das erste richtige Instrument - einen 4 Saiter-Jazzbass - in die Hand drückte und ihn aufforderte:
”Da! Spiel das!”

Als Autodidakt legte er auch voller Energie los, lernte anhand von Police-Platten zupfen und rocken und spielte und sang sich in den folgenden sechs Jahren als Bassist und Backgroundsänger bei verschiedenen Kölner Rock-Bands die Finger wund und die Kehle heiser.

Die Rockmusik und der Bass traten in den Hintergrund, als er drei Jahre lang einer Musikergruppe beitrat, die sich in erster Linie durch vierstimmige Chorsätze aus Mittelalter und Renaissance auszeichnete und diverse Mittelaltermärkte beschallte.

Irgendwann musste er aber zu den Wurzeln zurückkehren, suchte nach einer neuen stimmlichen, diesmal eher rockigen Herausforderung und fungierte mehrere Jahre als Frontmann in Rock-Coverbands.

Die Kleinanzeige, die ihn 2004 letztendlich zu Patrik führte, gab er auf, nachdem ihm seine kleine Nichte ein “Fisher Price”-Klavier in die Hand drückte und sagte:
”Da! Spiel das!”

Zwar suchte er eine langbeinige, rothaarige, grünäugige und blasshäutige Schönheit mit einer Vorliebe für Miniröcke, die wie der Teufel spielen und wie ein Engel singen kann…
…aber naja, 2 Treffer von 7 sind ein Top-Ergebnis...
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