BAD BUTLER

Festival
19:30 Uhr
BAD BUTLER

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BAD BUTLER

Bad Butler aus dem Südwesten der Republik stehen für kompromisslosen Heavy Metal mit Rückgrat: fest verwurzelt in der Tradition, aber mit genug Frische, um direkt ins Gesicht zu springen. Rotzig, erdig und mit sicherem Gespür für große Hooks zieht das Quintett seit 2017 seine Kreise über Club- und Festivalbühnen in Deutschland und Österreich. Die Anhängerschaft wächst dabei nicht durch lautes Getöse, sondern durch Konstanz und Überzeugung.
Mit „Not Bad At All“ (2017) und „Badtime Stories“ (2021) legte die Band zwei Veröffentlichungen vor, die von der Fachpresse wiederholt positiv hervorgehoben wurden. Beide Alben zeigen klar, wofür Bad Butler stehen: groovende Riffs, eine klare Haltung und Songs, die sich festsetzen. Live präsentiert sich die Band als geschlossene Einheit – druckvoll, schnörkellos und auf den Punkt. Mitsing-Refrains, zweistimmige Gitarrenläufe und stampfende Rhythmen sorgen dafür, dass kein Fuß lange still bleibt.
Unterm Strich: Bad Butler wissen genau, was sie tun – und arbeiten konsequent und ohne Umwege nach oben.DIZE

you gotta put some fuel to the fire to keep the fire burnin`!
Seit 1989 waren sie Deutschlands Rock-Hoffnung und der Inbegriff für riffgeladenen und kraftstrotzenden „American Hard-Rock“. Nicht zuletzt durch ihre explosive Bühnenpräsenz und die energiegeladenen Rock-Hits, hat sich Dice bei ihren ständigen Tourneen, bei denen sie sich unter anderem mit Kingdom Come (Wacken Open Air), Scorpions (Rock am Meer), Thunderhead (Stadthalle Bremerhaven) und Crossroads (Tour 1994) die Bühne teilten, einen festen Platz in den Herzen eines jeden echten Rockers erspielt. Im Oktober ´96 erschien der Dice-CD-Erstling „Fuel to the fire“ (Face Music), der bei den Fans und der Presse für euphorische Begeisterungsstürme sorgte und reißenden Absatz fand. Ein Video wurde im Anschluss zur Single „Running Back“ produziert und beweist, dass Dice in Zukunft ganz vorne in der Hard-Rock-Liga mitspielen sollte.
Aufgrund eines Rechtstreits musste ...Mehr anzeigen sich die Band 1998 umbenennen und um den Schaden gering zu halten, wurde nur das „C“ mit einem „Z“ getauscht. Somit erschien der zweite Longplayer „Forever Silence“ im Frühjahr 1999 unter dem Namen Dize. Auf diesem Werk wurden ein paar härtere Saiten aufgezogen, ohne den schon typischen Dize-Groove zu vernachlässigen. Mit dieser zweiten CD im Gepäck, ging die Band wieder auf Tour und begeisterte ihre Fans, bevor sie sich im Oktober 1999 aufgelöst hat.
Jedoch gab es am 11. Oktober 2017 wieder „fuel to the fire“, denn durch einen Reunion-Gig in Originalbesetzung, anlässlich der Jubiläumsfeier des Rock Cyclus Bremerhaven, hatte Dize wieder Feuer gefangen. Und Dize sollte jetzt auch weiterbrennen, nur war es in dieser altbekannten Besetzung leider nicht mehr möglich. So haben sich die Urgesteine der Band Jörg Schöttker und Matthias Veith mit renommierten Musikern der Rock-Szene Bremerhavens entsprechend verstärkt, um jetzt in dieser Konstellation durchzustarten.

Jörg Schöttker (Bass) und Matthias Veith (Drums) bilden nach wie vor die druckvolle Rhythmsection und werden mit Thomas Greinke, der unter anderem bei Now or Never, durch brettharte Riffs und virtuose Gitarrensoli auf sich aufmerksam machte, komplettiert. Durch Norfried Kulawik an den Tasten (Ex-Scaffold, TMF, KULAWIK) hat Dize an musikalische Breite hinzugewonnen. Als Frontmann macht Dirk Meyer (Ex-Ivory Tower) die Band komplett und reißt das Publikum mit seiner kraftvollen Stimme, seiner Erfahrung und seiner charismatischen Bühnenpräsenz sofort mit.

So keep the fire burnin`!
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