Info
Zeitraum: 3. bis 30. Oktober 2026
Öffnungszeiten:
Freitags bis sonntags, 18 bis 23 Uhr
Das hier ist keine Ausstellung.
Das ist das, was übrig bleibt, wenn man nicht mehr funktionieren kann.
Diese Arbeiten sind keine Kunstwerke im klassischen Sinn.
Sie sind Fragmente eines Menschen, der zu lange geschwiegen hat, zu lange getragen hat, zu lange versucht hat, stark zu sein.
Hier geht es nicht um Ästhetik.
Es geht um Druck. Um Leere. Um Gedanken, die man nicht laut ausspricht.
Jede Struktur, jeder ...Mehr anzeigen Riss, jede Schicht steht für etwas, das nicht mehr zurückgedrückt werden konnte.
Für Nächte, in denen der eigene Kopf kein sicherer Ort mehr war.
Für das Gefühl, im eigenen Leben keinen Platz zu haben.
Diese Ausstellung ist ein Abschied.
Nicht von Menschen.
Sondern von einem Selbst, das nur existiert hat, um zu überleben.
Was hier gezeigt wird, ist nicht geheilt.
Nicht abgeschlossen.
Nicht schön.
Es ist ehrlich.
Und vielleicht ist genau das der Anfang von etwas anderem.
„Meine Seele starb lange vor mir“
Peko macht keine Kunst, um etwas zu zeigen.
Er macht sie, weil er sonst daran zerbricht.
Das, was hier entsteht, kommt nicht aus Talent.
Es kommt aus Druck.
Aus Nächten, in denen der eigene Kopf kein sicherer Ort mehr ist.
Aus Gedanken, die man niemandem sagen kann, ohne dass sie einen fürchten.
Peko arbeitet nicht mit Ideen –
er arbeitet mit dem, was übrigbleibt, wenn man sich selbst verliert.
Seine Werke sind keine Bilder.
Es sind Spuren von etwas, das zu lange unterdrückt wurde.
Zu lange geschluckt.
Zu lange versteckt, bis es sich seinen Weg nach außen bricht.
Hier geht es nicht um Schönheit.
Nicht um Technik.
Nicht um Kunst im klassischen Sinn.
Es geht darum, wie es sich anfühlt, im eigenen Leben keinen Platz zu haben.
Diese Ausstellung ist kein mutiger Schritt.
Sie ist ein letzter Versuch.
Ein Versuch, nicht komplett zu verschwinden.Weniger anzeigen