Es gibt zwei Wege, diese ganze Band-Sache durchzuziehen.
Der eine kostet Blut, Schweiss, Tränen, dein ganzes Privatleben sowie all dein Geld. Er erfordert völlige Hingabe, auch auf die Gefahr hin, am Ende mit nichts dazustehen.
Den anderen probieren wir dann im nächsten Leben.
Hier folgt in der Regel der Teil mit den Klischees, der die meisten Bandinfos so unerträglich macht:
„Wir haben alle unterschiedliche Einflüsse und lassen uns in keine Schublade stecken!“, „Musik ist das einzige, was uns wenigstens halbwegs geistig gesund hält.“ Und natürlich „Wir haben unseren ganz eigenen Stil gefunden.“ Natürlich stimmt das! Aber das würden wir hier nie schreiben.
Vielen Leuten fällt es schwer, unsere Musik einzuordnen. Das schliesst uns mit ein!
Als wir uns vor knapp drei Jahren zusammenschlossen, taten wir das um etwas eigenes zu schaffen. Wir fingen noch mal von vorne an. Herausgekommen ist unsere ganz eigene Mischung. Traurige, wütende Musik. Melodiös und trotzdem mit einem ordentlichen Brett drin.
Vorbei am Retro-Trend. Vorbei an der Deutschquote. Wir kommen zur Wachablösung. Und wir kommen nicht allein.
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