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TRAILER PARK SEX... WHAT THE FUCK?!
Wenn dir das Ganze unerklärlicherweise entgangen ist, hier die zusammen getragenen Fakten zum NEUEN MODERN METAL SCHWER GEWICHTS TRAILER PARK SEX. Die Band wurde im Mai 2009 von Drumerin Lea Kloth und Multiinstrumentalist & Sänger Juan Gracia gegründet. Exakt 2 Wochen nach deren Entschluß fingen die beiden an im norddeutschen Raum live zu spielen, bis sie im November des gleichen Jahres merkten, dass die Zeit für einen cleveren Schachzug gekommen war um in die nächste Liga zu steigen. Die Aufnahme von "NOW OR FUCKING NEVER".
Zehn Tage im März 2010 brauchten Lea & Juan um mit deren Silberling aus Daily Hero Studios raus zu spazieren.
Die Kritiker haben sich mit Komplimenten "noch und nöcher" überboten: "Brett harter professioneller Sound", "Progressiv, Melodiös", "Höchstes technisches Niveau", "Hass erfüllte Growls and Shouts", "Wiedererkennungstauglicher Gesang", "Mathcore, Metalcore, Deathcore, Rock, Jazz, Elektro", "Gitarrengewichse" und so weiter und so fort.
HAUPTSACHE VIELSEITIG, KURZWEILIG, KOMPROMISSLOS UND NICHT VON DER STANGE!
Nach den Aufnahmen fanden der spanische Guitar Hero Javier Garcia (ex Soziedad Alkoholika, Clockwork), Roman Karius einem studierten klassischen Gitarristen, der Bass spielt und der misteriöse Bruce "Mac Gyver" Hardmann (Wurstpaket im Wanderbüddel) im "Sex Wohnwagen" Platz. Mit dem mittlerweile extrem soliden Bühnen Line up und 10 neuen Killer Songs, die sich schon auf eine neue Aufnahme freuen, hat TPS bereits Bühnen in Deutschland, Polen und Österreich auseinander genommen, Kritiker der Top Musik Zeitschriften begeistert und die Anerkennung des Publikums für sich gewonnen. Das ist kein Wunder, denn wer die Trailer 5 live gesehen und sein Unterkiefer wieder gefunden hat, weiß dass Trailer Park Sex auf jedem Konzert, visuel und akustisch eine unglaubliche Bühnenshow bietet, die sich in die Erinnerung einbrennt.
Das fünfköpfige Zerstörungsuhrwerk wird diesen Sommer sein pinkes Gift in Deutschland, England & Spanien gnadenlos weiter pumpen.... WENN DU NICHT DABEI BIST: WAS KANN NOCH FÜR DICH GETAN WERDEN ???
What are people saying about "NOW OR FUCKING NEVER"?
„Martialisch bügelt uns der hasshungrige Sound der Hamburger die Falten aus den Gesichtern und lässt zwei beeindruckte Hörer zurück. Leg das Teil auf und fön dir die Haare trocken!" Punkte: 8/10 UNCLESALLY'S
„Großartig, großartig, großartig! Endlich mal eine Band die es schafft den derzeit angesagten Deathcore zu spielen ohne langweilig und möchtegern-vertrackt zu klingen. 15 von 15 Punkten“ myrevelations.de
„Und genau hier ist das große Plus bei TRAILER PARK SEX, denn sie hinterlassen stimmungsgewaltige Bilder einer die Grenzen sprengenden Band, die sich trotz der diversen Richtungswechsel niemals verläuft und immer den Song im Blick hat." Punkte: 8 von 10 allschools.de
„TRAILER PARK SEX strahlen in jedem Song einen Elan aus, der Lust macht, "Now Or Fucking Never" immer und immer wieder aufzulegen."
Punkte: 7/10 metal.de
„Ja, TRAILER PARK SEX wissen einfach, wie man den Musikhunger mit Bravour stillt." Punkte: 4.5 von 6 Gestromt.de
„So aber oszillieren die verzerrten Riffs zwischen kernigem Südstaaten-Metal und sportivem Metalcore. Dazu entfalten die kraftvollen Growls und Screams eine unglaubliche Energie, während die cleanen Licks und der mal balladeske, mal grungeartige Gesang für willkommene Stimmungswechsel sorgen." Punkte: 9/10 OX Magazine
„Die vornehmlich derbe Mixtur aus Death- und MetalCore, Math- und Noise-Rock, jazzigen Zitaten und nicht zu viel Pop findet auf „Now Or Fucking Never” bisweilen sogar eigenständige, innovative Kombinationsschlüssel, wofür TRAILER PARK SEX ein großes Kompliment auszusprechen ist." Punkte: 8.5 von 10 music-scan.de
„Es wird Material verbraten, das bei einigen Bands die über Länge der gesamten EP ausgeschlachtet worden wäre." Punkte: 8/10 Metal4bremen.de
„Dass TRAILER PARK SEX neben wohlklingenden Namen, Engagement und Mut zum Risiko noch einiges mehr zu bieten haben, wird gleich mit den ersten Akkorden ihrer treffend bezeichneten Debüt-EP „Now Or Fucking Never“ deutlich. Hier ist kein Platz für Kompromisse Vereint wird dieser ebenso derbe wie erfrischende Stilmix in unkonventionellen und ziemlich vertrackten Kompositionen, die vor schrägen Taktzahlen und verwirrten Rhythmen nur so strotzen. Punkte: 5,5/7 helldriver-magazine.de
Which bands and musicians is Trailer Park Sex often compared with?
Dillinger Escape Plan - Mikael Åkerfeldt/Opeth - Norma Jean - War From a Harlots Mouth - Tool - Mike Patton - Deep Purple - Psyopus - Stone Temple Pilots - Phil Anselmo - Corey Taylor - Fear My Thoughts - Coverge - Silence The Foe - Iron Maiden - System Of A Down - Killswitch Engage - Emmure - The Chariot - Botch
Trailer Park Sex interview With Ox-Fanzine
Wer beim Lesen des Bandnamens an kopulierende Angehörige der US-amerikanischen Unterschicht denkt, liegt nur teilweise richtig. Zwar verspürt die fünfköpfige Truppe aus Hamburg eine gewisse Solidarität mit dem so genannten White Trash, doch spielen die drei Wörtchen in erster Linie auf den düster-melancholischen Song „Trailer park Jesus" von GLASSJAW an. Auch der Musik von TRAILER PARK SEX lässt sich ein Fünkchen Melancholie nicht absprechen. Dieser allerdings ist nur Teil eines Flächenbrandes aus rasenden Riffs und frenetischem Geschrei, wie man ihn auf dem Debüt mit dem programmatischen Titel „Now Or Fucking Never" zu hören bekommt. Mit den Gründungsmitgliedern Juan und Lea sprach ich über Eigeninitiative, Heimweh und Béla Bartók.
Selten kommt man in den Genuss einer Newcomer- Band, die so professionell klingt und deren Songs auf Anhieb so zünden. Was ist euer musikalischer Back- ground?
Juan: Ich komme aus einer Musikerfamilie und habe mich im Prinzip nie für etwas anderes als Musik interessiert. Auf diesem Gebiet konnte ich mich jedoch für alles Mögliche begeistern: Reggae, Ska, Swing, Weltmusik, Punkrock, Prog, Grunge — und ich durfte mich entsprechend in einigen Bands austoben. Daneben habe ich verschiedene Musikschulen und Unis besucht, bis ich zuletzt in Hamburg ein Jazzgesangsstudium absolvierte.
Lea: Auch ich bin dank meiner Eltern mit viel guter Musik aufgewachsen. Mit 16 hatte ich die obligatorische KORN/SLIPKNOT-Phase, bis im Laufe der Jahre einige ruhigere Sachen hinzukamen. Besonders inspiriert haben mich TOOL. Danny Carey ist der Hammer! Der trommelt irre komplexe Zählzeiten. So etwas wollte ich ebenfalls machen, nicht nur dieses straighte Zeug.
Wie habt ihr zueinander gefunden?
Juan: Als ich Anfang 2009 einen Drummer für mein Projekt suchte, waren Lea und ich Arbeitskollegen in einem Musikladen. Jemand hatte mir gesteckt, dass sie krumme Takte und Doublebass-Figuren aus dem Ärmel schütteln würde. Ein willkommener Vorwand also, um sie anzuquatschen! Lea reagierte freundlich, nahm das Angebot aber vorerst wohl nicht sehr ernst. Erst Monate später, bei einer Betriebsfeier mit viel Alkohol, konnte ich sie restlos überzeugen. Schon nach der ersten Probe war mir klar: hier habe ich meine neue Band! Innerhalb kürzester Zeit entstand der Song „Schizophrenia", was für uns beide eine Art Offenbarung war.
Ihr habt eine Weile als Mann-Frau-Duo agiert, und zwar mit einer Aufgabenteilung, die den Vergleich mit THE WHITE STRIPES geradezu provoziert.
Lea: WHITE STRIPES from hell, haha!
Juan: Die wenigen Songs der Stripes, die ich kenne, finde ich ätzend langweilig. Außerdem ist mir Mr White zu selbstverliebt, dazu der ganze Medienrummel - das macht den perfekten Kotz-Cocktail. Obwohl: wir könnten tolle Sachen zusammen machen. TPS liefern die Ideen, die Stripes beschaffen die Kohle..... Nein, im Ernst. Die Duo-Situation war eine Übergangslösung, da es unseren ganz frühen Mitstreitern an Leidenschaft für die Sache mangelte.
Lea: Viele Musiker geben auf, wenn Warner und Co. nicht unmittelbar vor der Tür stehen. Wir wollten dennoch vorankommen, weshalb „Now or fucking never" gewissermasen zu unserem Motto wurde. Gründe, etwas nicht zu tun, gibt es nämlich immer: Wir haben keine komplette Band, kein Geld, meine Katze ist krank und so weiter.
Juan: Die Produktion unserer EP war vor diesem Hintergrund Schwerstarbeit. Es hat mich tierisch unter Stress gesetzt, für die Saiteninstrumente allein verantwortlich zu sein. Zu allem Überfluss bin ich krank geworden, bevor meine Vocals im Kasten waren.
Inzwischen sieht die Sache anders aus. Wir haben Bruce und Javi an den Gitarren und Roman am Bass. Alle drei beteiligen sich am Songwriting, wobei Javi, der in Spanien zwölf Jahre lang als Profimusiker bei SOZIEDAD ALKOHOLIKA spielte, ziemlich viel Erfahrung mitbringt. Die haben sich die Bühne mit unter anderem mit METALLICA geteilt und vor 60.000 Leuten gespielt. Roman hingegen kommt vom Flamenco.
Von der Musikproduktion über das Artwork bis hin zum Booking liegt alles in eurer Hand. Ist das bewusster Ausdruck eines D.I.Y. Ethos, oder spiegelt es — ganz unromantisch — die typische Situation einer jungen Band wider?
Lea: Letzteres spielt da sicherlich mit rein. Die Eigeninitiative birgt Vor- wie Nachteile. In jeder freien Minute widmet man sich der Band, was viel Kraft kostet, ganz abgesehen davon, dass das Drumherum einen ständig vom Songschreiben ablenkt. Ich habe befreundete Bands, die unter Vertrag sind und trotzdem in der Luft hängen, weil das Label nicht aktiv wird. Manchmal schafft man auf eigene Faust halt mehr. Ein weiterer Faktor ist das Geld, zumal man sich fast überall einkaufen kann. Einige Touren, die wir als Support bekannterer Bands hätten machen können, scheiterten allein an den exorbitanten Kosten. Zahlt dir das jemand, wunderbar - wo geht's zur Bühne?
Juan: Lea hat sich ganz eigenständig Bildbearbeitung und Webdesign beigebracht. Wir sagen uns immer, dass es nichts gibt, was wir nicht bewältigen können. Mit dieser Einstellung gehen wir durchs Leben, weil wir nicht bereit sind, auf irgendetwas oder irgendjemanden zu warten. Nebenbei, darum geht es in unserem Song „You wait for Godot". Für mich ist das Ganze ohnehin ein Kampf. Ich musste meiner Heimat Buenos Aires den Rücken kehren, um mein Leben der Musik widmen zu können. Es fallt mir schwer, meine kleinen Geschwister ohne ihren großen Bruder aufwachsen zu lassen, meine Mutter, die immer das Beste für mich wollte, durch meine Abwesenheit zu quälen, und meinem Großvater in seinen letzten Jahren nicht zur Seite stehen zu können, so wie er in meiner Jugend zu mir stand. Ich fühle mich in Hamburg keineswegs unwohl, jedoch bin ich kein Deutscher, und manche Sachen sind anders als gewohnt. Meine ersten drei Jahre in Leipzig glichen dem Kampf mit dem Endgegner in einem Videospiel.
Eure EP enthält eine Widmung für Bela Bartók. Woher rührt die Bewunderung für diesen ungarischen Komponisten?
Juan: Meine Mutter erzählte mir früher von ihm: er hätte kompositorisch einiges bewegt und gelte als Wegbereiter der Avantgarde-Musik. Etliche Jahre später, als ich mit Lea in Budapest war, haben wir oft eine Straße passiert, die Bartoks Namen trug. Das hat mein Interesse geweckt, und ich habe herausgefunden, dass er öffentlich gegen den Nationalsozialismus und die Kollaboration Ungarns mit Deutschland aufbegehrte. Sein Widerstand zwang ihn schließlich ins Exil. Wenige Leute machen sich ein Bild davon, wie die Situation damals wirklich war. So etwas zu machen, erfordert richtig große „Cojones".
Releases
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Mai 2009 war der Anfang als duo Gitarre/Gesang Juan + Lea Drums.
Wir haben ein einfachen Plan: was absolut neues erschaffen. Das "Musikrad " neu erfinden so zu sagen...
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Besonders ist die komplexe rythmik ( polyrhythmik)
Und die innerhalb eines songs ständig wechselnde Musikrichtung.
Genau so wie die mehreren sprachen die darin vertreten sind.
Und eine Frau am Schlagzeug die wie ein Beast brettert und Fremdsprachen am Gesang.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
Alle.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
wir spielen alles!
We are in it for the game!
Wer ist euer prominentester Fan?
Wir selbst und El "Che" Guevara.. ebenfalls argentinischer Kumpel...
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
Frank Zappa, Astor Piazolla, Michelangelo, Galileo, Copernicus, Einstein und War From A Harlots Mouth .....solche konsorten halt.
die Frage warum erübrig sich...
Was sind eure Lieblingsbands?
oh gott...
Led Zeppelin und Tool um 2 haupteinflüsse zu nennen
Welche Alben betrachtet ihr als legendär?
Ella wishes you a swinging christmas.... fucking epic!
Welche Alben sehen nie das Innenleben eures CD-Players?
Wir haben seit jahren keine cd player mehr und wir überlegen unsere endlose cd kollektion in müll zu kippen.... Beim nächsten umzug vielleicht...
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
Oh ja ! Und das nächste Album fliegt euch bald um die Ohren !
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
A big nice cup...
Mit welchen Bands würdet ihr euch am ehesten in eine Schublade stecken lassen?
Wir würden die ganze Schublade für uns selbst behalten wollen, wäre so schon eng genug....
Mit welchen Bands würdet ihr euch auf keinen Fall vergleichen?
wir sind für jeden vergleich zu haben
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
In the federal reserve mit rage against the machine
Was war bislang euer größter Erfolg?
Uns selbst sein zu können, so wie wir sind.
Wo und wann habt ihr euren besten Gig gespielt?
jeder gig ist der erste und der beste, zu mindest für uns
Wo und wann ging alles total schief?
noch nie, wir tun alles was in unserer macht steht um Solide zu liefern. Wir sind extrem selbst kritisch und das hilft.
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
in der sekunde bevor wir tot sind
Wie ist eure Meinung zu regioactive.de? Was müsste eurer Meinung nach die ideale Plattform im Netz bieten?
mal sehen was alles noch so kommt aber in Moment sind wir zufrieden.
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
Wir sind so überall wo die Leute uns entdecken können.. Die üblichen Verdächtigen....
Live/Resident History
La sala Sabadell
Sala 4 Barcelona
Trabrennbahn Hamburg
The Cave amsterdam
Headcrash
Hamburg University
Molly Malone
The Academy
Blue Shell Köln
Logo Hamburg
Knust Hamburg
Moogerfooger cottbus
Moritzbastei Leipzig
Knaack Berlin
Underground Köln
sonst wo in polen
sonst wo in leipzig
Uvm.
Robert Jakschütz
von Sly Dogs am Donnerstag, 29.12.2011
Wir "Beobachten" Euch. Rockige Grüsse aus Wien!
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