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Mitglieder/Line-Up
Bio
Die ersten Songs der heutigen Live-Auftritte der „Tape Riders“ entstehen schon im Jahr 2008 in Karlsruhe, unter dem damaligen Bandnamen „Edgar’s Ensemble“. Benannt nach einem Großvater verkriechen sich die Jungs im Keller des Jugendzentrums in Knielingen. Der Gitarrist und Sänger der Band, Jonas Hoth (heute 23), schreibt zusammen mit dem Gitarristen Michael Hämmerle (heute 25) und dem Schlagzeuger Théo Bonnet (heute 26) damals die ersten Songs. Das Einzige was nun noch fehlt ist ein Bassist. Und so kommt es, dass Benjamin Graf (ebenfalls 25) aus dem Trio ein harmonisches Quartett macht, welches sich schnell im Indie-Rock wohlfühlt. Nach und nach werden die Songs mit elektronischen Effekten untermalt, die Benni dank seiner Studienerfahrung bis heute perfekt einzusetzen weiß. Es entstehen interessante Harmonien und Lieder, die oft aus 4/4-Takten ausbrechen und für positive Überraschungsmomente beim Publikum zu sorgen.
Ein Einschnitt in der Geschichte der Band vollzieht sich Ende 2009 mit dem Abgang des Schlagzeugers, welcher studienbedingt zurück nach Frankreich ziehen muss. Die drei musikverrückten Jungs suchen schnellen Ersatz und laden einige Kandidaten zu sich ein, doch dies gestaltet sich schwieriger als erwartet. So kommt es, dass sie noch fast ein ganzes Jahr ein kreatives Trio bleiben – ein Jahr, in dem bekanntere Songs wie „Sense of Delight“, oder die Akustik - Version „Falling Stars“ entstehen.
Im Jahr 2010 folgt schließlich die Umbenennung der Band. Sie nennen sich von nun an: „The Tape Riders“.
Der neue Name scheint Ihnen gleich Glück zu bringen, denn schon stößt auch endlich ein passender Drummer hinzu: Joscha Ahrens (19) sorgt sofort für neue Ideen und belebt mit passenden Rhythmen, die schon vorhandenen Songs. Die vier Jungs sind alle heiß auf gute Musik und verstehen sich von Anfang an: „The Tape Riders“ sind geboren.
Im Jahr 2011 kommt es nach einer Verletzungspause des Schlagzeugers Joscha dann doch endlich zum ersten gemeinsamen Konzert in ihrer Heimatstadt Karlsruhe. Auf der Bühne des „Substage“ präsentieren die Tape Riders zum allerersten Mal ihr interessantes und abwechslungsreiches Repertoire an Songs, das beim Publikum sofort auf große Resonanz stößt.
Das noch laufende Jahr 2012 beginnt für die vier Jungs mit vielen Terminen und Konzerten, auf mehr oder weniger großen Bühnen. Sie nehmen zunehmend an Band-Contesten teil, machen Karlsruhe unsicher und verlagern ihre Auftritte in andere Städte, wie Landau, Villingen-Schwenningen oder Stuttgart.
Die Tape Riders machen Musik, die es sich zu hören lohnt und so wird es nicht wundern, dass sie ganz aktuell in das Halbfinale des VS- Music Contest eingezogen sind. Kritiker sind sich einig: „Man wird noch viel von ihnen hören!“
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Dezember 2010.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Unsere Idee ist es, ein wenig von der standardisierten Musik wegzukommen, indem wir versuchen neue Songstrukturen zu bilden, Überraschungsmomente zu schaffen, öfter aus 4/4-Takten auszubrechen und trotzdem harmonische Klänge zu erzeugen.
Durch den Einsatz eines Laptops ist es uns zudem möglich verschiedenste Klänge/Effekte mit einfließen zu lassen und somit der Soundvielfalt keine Grenzen zu setzen.
Was sind eure Lieblingsbands?
Radiohead, Kings of leon, Coldplay, Future Island, The Cat Empire, Oceansize, The Mars Volta, Say Hi, Arcade Fire, Seidenmatt, Beat! Beat! Beat!, Ghost of Tom Joad, Kante, Raz Ohara and the Odd Orchestra, Incubus...
Welche Alben betrachtet ihr als legendär?
Radiohead - In Rainbows;
Future Island - In Evening Air;
Raz Ohara and the Odd Orchestra - Raz Ohara and the Odd Orchestra;
Tomte - Hinter all diesen Fenstern
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
Rock am Ring.
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