The Source – die Reinkarnation des Grunge
Im vergangenen Frühjahr erschien zur Freude
vieler Fans die erste Single „Hey Mom“ des
rockigen Vierergespanns. Nun stehen mit „Sense
of Shame“ und „Child of Society“ gleich zwei
würdige Nachfolger in den Startlöchern. The
Source geben damit einmal mehr dem aus dem
Grunge entstandenen Alternativ seinen
ursprünglichen trashigen Sound zurück.
Mit einer perfekten Mischung aus Melancholie
und Ironie sowie einer tüchtigen Portion rotzigem,
frechen Sound schaffen es The Source ihren Songs
einen ernsthaften und ehrlichen Charakter zu
verleihen.
Ziel der Band ist es mit diesen zwei neuen Songs den Rockmarkt aufzumischen, um so die Zeit
des Warten auf das Album, welches im Frühjahr nächsten Jahres erscheinen wird, zu
verkürzen. Geprägt sind die beiden Songs von zwei völlig unterschiedlichen Emotionen. Zum
einen bietet der radiotaugliche Song „Sense of Shame“ einfühlsame und starke Emotionen in
Musik und Text, die eine persönliche Aufrichtigkeit nicht vermissen lassen. Die akustisch
teilweise rabiate Ballade ist inhaltlich der Ironie des Lebens verschrieben. An einem Punkt, an
dem man alles verloren hat, bleibt einem nur die Flucht nach Vorn.
Anders geht es bei „Child of Society“ zur Sache. Mit einer Mischung aus einem groben,
punkigen Bassriff und dreckigen Gitarrensounds brettert dieser gesellschaftskritische Song
seine Aussage direkt in die Magengrube des Zuhörers und bringt ihn sofort zum
Kopfschwingen.
Das Päckchen, das hier abgeliefert wird, vermittelt seine Message zugleich massiv wie ein
Schwertransport als auch unaufdringlich mit Brieftauben-Charakter und sollte demnächst auch
unter deinem Baum zu finden sein!
Singles:
Sense of Shame - for Airplay
Child of Society - only for Promo
VÖ: 19.11.10
Line Up