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Bio
Superelektronisch, das verbindet zwei Welten, die eigentlich sowieso schon immer zusammengehört haben: Die Welt der Superhelden und die digitale Welt dieses neuen , dritten Jahrtausends. Quasi ihrer Zeit voraus haben sich Kai, Andreas, Igor und Patrick im strahlungssicheren Bunker Ludwigshafen zusammengefunden um ihre Energie zu einer
riesigen Sound-Maschine explodieren zu lassen – bevor etwas von selbst zusammenbricht reißen es die Multiinstrumentalisten analog ein und bauen es voll Superelektronisch wieder auf.
Jeder einzelne ist quasi ein Held für sich, Kai, 20, Sänger, Super-Frontassi und ab sofort verbriefter Korg-Kaosilator-Junkie ist stets aufs innigste bemüht einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Schon seit Jahren robottet er als Drummer diverser Bands im HC und Punk Bereich Rhein-Neckar und garniert nicht nur als Caterer in der hiesigen Szene feinste Arrangements, sondern auch als Fotograf und Redakteur für das Subculture Magazin weiß er elektronische Leckerbissen in Szene zu setzen.
Igor, 20 Winter alt ist der stille und dunkle Rächer der Band, nach einer verkorgten Kindheit hat er sich einzig und allein der Aufzucht interdimensionaler Melodien verschrieben und hat manchmal das innige Bedürfnis laut zu schreien – überlässt das aber den exzentrischen Gesellen und schmiedet in seiner dunklen Höhle weiterhin superelektronische Welteroberungspläne, auch Gitarre und Bass könnten den Soundtrack zu diesem Ereignis liefern.
Patrick, 19 ist der beste Bassist der Welt, macht aber auch als Gittarist bei All We Have eine gute Figur und fingert bei den Auftritten von Superelektronisch auch mal im Kaosilator rum.
Und die letzte Festung, das Drumset wird von Andreas aka „Aishye“ verteidigt. Der 16 jährige Schlagzeuger, Saxophonist, Klavier-, Gitarre-, Bass- und Klarinettenspieler hat bei so viel Musikinstrumenten natürlich keine Freunde, dafür so viel Kompetenz, dass er selbst seit Jahren Musikunterricht gibt und allein aus Zeitgründen eine Bewerbung für „Das Supertalent“ nicht in Erwägung gezogen hat – Superelektronisches DANKE auch im Namen aller weiblichen Fans!
Zusammengefunden im Jahre 2008 haben sich die Vier so lange im Proberaum eingeschlossen bis nicht nur 6 überragende Songs entstanden sind, sondern das Konzept der Band auf der Bühne ebenso funktioniert wie vom Tonträger. Sound, Impuls, Inhalte und Stimmung vereinen die Eindrücke der Jugendlichen in den Spähren zwischen Electro-Party, Punk-Shows und dem Leben in der volldigitalen Welt.
Superelektronisch haben dieses Jahr ein Demo aufgenommen, welches bereits in die Hände verschiedener Remix-Künstler gelangt ist – die Veröffentlichung startet demnächst…
Live/Resident History
Played:
Juz Mannheim mit Egotronic
Juz Pforzheim
Club Knarz Ulm @ Indie Yeah
Stuttgart
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