Kontakt
Mitglieder/Line-Up
Daniel Neuberger (25) – Vocals
Arthur Wall (26) – Guitar, Sampler
Bertram Oeler (25) – Bass
Thomas Neuberger (29) – Drums
Bio
Subterfuge Carver goes unplugged!
Der Stuttgarter Ausnahme-Act in Sachen Metal „Subterfuge Carver“, der bisher mit einer brillanten Kombination von Rock`n`Roll-Feeling, Hardcore-Straightness und Deathmetal-Brutalität die Aufmerksamkeit auf sich zog, wird eine unplugged-EP namens „Sessions“ veröffentlichen.
Die Erfolgsstory begann für Subterfuge Carver 2004 mit dem Sieg beim Newcomer Contest "Noisegate 2004/2005" der Region Stuttgart. Mit der damals gewonnenen Promo „Candyass“ setzte man ein erstes Zeichen und bekam die ersten anerkennenden Reaktionen in der Schwermetall-Szene.
In den darauffolgenden Jahren konnte man weitere Erfolge verbuchen wie ein vierter Platz beim
Deutschlandfinale des Wacken Metal Battle 2005, ein Sieg beim MARS 2006(Music Award Region Stuttgart), Erstplatzierungen in Metalcharts auf diversen Communityseiten, eine hervorragende Platzieren bei der Summer Breeze Newcomerstage 2007 sowie weit über 70 Club- und Festival Gigs im deutschsprachigen Raum, internationales Airplay über Radio, deutschlandweites Airplay in zahlreichen Clubs und Teilnahmen an Compilations u.a. im Metal Hammer. Zuletzt mischte man dann die Presse auf durch das im Februar 2008 über Supreme Chaos Records veröffentlichte Debut Album „Deathcore“.
Nun schlägt das Deathcore Quartett vorrübergehend andere Töne an und widmet sich mit der im April erscheinenden EP „Sessions“ einer unplugged Version von Subterfuge Carver. Was zunächst als Promogag für das im Februar 2008 veröffentlichte Album „Deathcore“ geplant war, entwickelte sich zum ausgewachsenen Studioprojekt. So werden nun mit rein akustischen Instrumenten die gewohnt harten Titel interpretiert. Dabei sind alt bekannte Titel ebenso vertreten wie bisher noch nie gehörtes Material der vier Stuttgarter. Das Quartett bleibt sich dabei absolut treu und verzichtet keines Wegs auf den Rock´n´Roll, sondern beleuchtet die Metalwelt einfach von einer anderen Seite, die sonst im Dunst des Verzerrers liegt und sich dem Zuhörer nicht zu erkennen gibt.
4 Tracks sollen es werden, die es dann als reine Onlineveröffentlichung im Netz zum downloaden geben wird. Das genaue Release steht noch nicht fest wird aber noch bekanntgegeben. Außerdem wird es auch wieder Previews der unplugged –EP auf der MySpace Präsenz von Subterfuge Carver geben.
Releases
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Howdy.
Gegründet wurde Subterfuge Carver eigentlich schon seit 2001. Bert (Bass) hat mit ein paar Kumpels damals die Sache angestoßen und ist das einzige verbliebene Gründungsmitglied. Alle anderen sind nach und nach andere Wege gegangen. 2002 kam dann Tom (Drums) über eine Zeitungsannonce zur Band. Der hat dann 2003 mich in die Band gebracht und 2004 unsern Sänger Alex in einem Stuttgarter Club angesprochen. Der hat sich sehr schnell als Ausnahmetalent erwiesen und es ging richtig bergauf. Also besteht die Band offiziell seit 2004.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Als wir angefangen haben die Platte aufzunehmen und die Presse mit Promos zu bombardieren hatte noch keiner von uns je was von Deathcore gehört. Sogar „Google“ fand nichts Eindeutiges. Klang für uns ganz gut und schlüssig. Schließlich haben wir Elemente aus Death-Metal und Hardcore drin.
Jetzt regen sich etliche Experten darüber auf das wir die Mucke als Deathcore bezeichen und was das Ganze eigentlich soll. Die Tatsache, dass wir uns auch noch das Recht raus nehmen die Platte so zu nennen verursacht bei einigen fast schon cholerische Wutausbrüche. Wir finden das übelst geil! Mit 4 Bier im Tank ist das besser als Fernsehen. Es is ne abgefahrene Gaudi wenn man spürt das man Menschen solche Reaktionen abringen kann. Wir machen nun mal das, was wir am besten können. Und das war bisher immer die künstlerischen Konventionen zu umschiffen. Und das nicht nur musikalisch...
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
Manche Songs sind steinalt und andere noch recht jung. Wir haben uns die Zeit genommen über unsere Songs während der Produktion nochmal gründlich nachzudenken und haben hier und da was verändert und angepasst. Aber im Großen und Ganzen sind die Songs so wie sie im Proberaum beim Komponieren entstanden sind. Zwei Songs sind aus den Anfangstagen der Band und damit schon fast sieben Jahre alt.
Die Basis für die Songs entsteht im Probe-Keller. Wir drücken uns ein paar Biers in die Rübe, drehen die Amps auf und legen los. Wir haben da keine festgeschriebene Vorgehensweise. Erlaubt ist was gefällt. Wenn die Basis steht kommen die Feinheiten dazu. Dadurch, dass wir mittlerweile recht gut ausgestattet sind können wir jederzeit aufnehmen und die Songs mit etwas Abstand anhören, uns beraten und allgemein effektiver Arbeiten. Wir schreiben gerade Songs für die nächste Platte und arbeiten da gleichzeitig an 3-4 Songs. So bleibt's immer spannend und abwechslungsreich.
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
Mit so einer Frage provoziert man bei uns immer eine Grundsatzdiskussion die sich über Tage hinaus ziehen kann. Das liegt wohl daran das wir über die Mucke zueinander gefunden haben und nicht seit frühester Kindheit befreundet sind. Vor allem im privaten Bereiche gehen wir gänzlich unterschiedliche Wege. Dementsprechend sind die Geschmäcker weit gestreut.
Komm doch einfach mal auf nen Gig, nimm dir ein Bier und stell uns die Frage nochmal. Du wirst mit den Ohren schlackern was da so raus kommt...
Was war bislang euer größter Erfolg?
Jedes Mal wenn wir nen Preis abgesahnt haben war schön. Und die Platte nach zwei Jahren Arbeit in den Händen zu halten war auch geil.
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
Wir wollen alles erreichen was mit unserem Gewissen, unseren künstlerischen Ambitionen und unserem Können vereinbar ist. Ins Finale von „TeenFace of the Year“ kommen wir bestimmt nie, aber mit der Musik ist doch bestimmt noch mehr drin.
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
Internet ist schon verdammt wichtig. Da kann man umsonst Pornos runter lutschen und sein Wunsch-Müsli bestellen. Aber im Bezug auf das Musikbusiness gibt’s da natürlich auch Vorteile. Vor nicht mal zwei Jahren war Myspace kaum ein Thema. Heute ist man ohne nicht mehr wettbewerbsfähig. Es ist natürlich toll wenn man im Zuge dieser neuen Art von Informationsmedienkonsum die Möglichkeit bekommt mehr auf sich aufmerksam zu machen und auf einfachste Weise den Fans auch mehr Inhalte bieten zu können, wie z.B. solche kleinen Videos. Aber das Internet hat auch Nachteile. Kaum waren die ersten Promopakete zum Album verschickt, konnte man sich die Platte im Netz runter laden. Nicht schlecht wenn man seine Musik verbreitet haben will. Aber fatal wenn man Geld für die nächste Produktion verdienen muss. Außerdem muss man dann immer wenn man so einen Link findet bei seinem Label anrufen und petzen. Und petzen is ja mal voll doof...
Live/Resident History
- Gewinner des MARS 2006 (Music Award Region Stuttgart)
- Gewinner des Noisegate 2004/2005
- 4.Platz beim Deautschlandfinale des Wacken Metal Battle 2005
- Top 20 aus 2000 Bands bei der Summer Breeze Newcomerstage 2007
- Airplay über europäische und amerikanische Radiostationen & zahlreichen Clubs
- Platz 1 für „Equals“ in den Metalcharts auf www.BeSonic.com & www.MyOwnMusic.de
- Airplay über internationale Radiostationen und deustchlandweit in vielen Clubs
- Weit über 70 Club und Festival Gigs u.a. mit: Ektomorf, Betzefer, Emil Bulls, End Of Green, Crematory, Brainstorm, nme:mine, Chinchilla u.a.
Bilder
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Videos
Robert
von Sly Dogs am Sonntag, 04.12.2011
Wir "Beobachten" Euch. Rockige Grüsse aus Wien!
livid ha
von livid halcyon am Donnerstag, 21.02.2008
Hey!
Also unsere Stimme habt ihr...
Viel Glück und lasst's krachen!
Cheers LIVID HALCYON
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