Die Backdoors aus Hamburg interpretieren, wie der Name schon vermuten lässt, die Songs der legendären Doors um den leider früh verstorbenen Rockpoeten Jim Morrison. Die Doors waren zweifellos eine der innovativsten Bands am Ende der 60er Jahre. Ihre bluesorientierte, hypnotische Musik sorgte in Verbindung mit der exzessiven Performance Jim Morrisons für weltweites Aufsehen. Morrisons tragisches Ende bedeutete auch das Ende der Doors, nicht aber für deren Musik, welche immer noch genauso unverändert kraftvoll und tiefschürfend wirkt, wie vor 40 Jahren.
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Backdoors - LOGO Hamburg
Fotos: Zephira / Nina Schober © Zephira / Nina Schober |
Das Schlagzeugintro von
Who do you love ertönt und die
Backdoors betreten mit Percussion-Instrumenten die psychedelisch rot benebelte Bühne. Glaubhaft und symphatisch leiten sie das Publikum für diesen Abend zurück in die 60er Jahre und lassen das Feeling der Doors-Konzerte wieder aufleben. Der Sänger sieht Jim Morrison nicht nur ausgesprochen ähnlich (auch wenn er inzwischen doppelt so alt ist wie Jim Morrison an seinem letzten Tag, wie er stolz von der Bühne verkündet), er schafft es auch, mit seiner sanften Stimme nicht nur den weiblichen Teil des Publikums in Gänsehaut-Stimmung zu versetzten. Auch der Rest der Band überzeugt mit mystischem Sound und beständigem Groove. [
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Die Show ist aufgeteilt in 2 Sets, in denen die großen Hits wie The End und Riders In The Strom natürlich nicht fehlen. Das Konzert wird unter tosendem Beifall beendet und die Zugaberufe werden unter anderem mit Light my Fire beantwortet. Ein wirklich schönes Erlebnis!
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Nina Schober
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