Doom gepaart mit ekstatischen Zappeleinlagen des Sängers: Das boten am 29. April die Japaner von Church of Misery im Underground in Köln. Dabei stellte der Frontmann mit seiner Show nur klar, worum es bei der Musik des Quartetts geht: Mord und Totschlag. Er alleine machte die Show, der Rest der Band blieb eher ruhig und ließ ihrem Sänger reichlich Platz für Sprünge und Tanzeinlagen.

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Marc Pfitzenreuter

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