"hymn to the immortal wind"

Fotopoesie: MONO brachte die Kirschblüte nach Berlin

Fotos vom 12.04.2009 | Autor: Nicole Richwald

Tags: Mono  

Die japanische Postrock-Band Mono präsentierte ihr von Steve Albini produziertes Meisterwerk "Hymn to the immortal wind" an einem lauen Frühlingstag in Berlin.

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Auf ihrem fünften Album arbeiteten die vier freundlichen Musiker mit einem 28-köpfigen klassischen Orchester, um ihre meist 10-minütigen, malerisch-poetischen Instrumentalsongs zu kreieren. Den typischen Mono-Sound an der Grenze zur Klassik. Live schweigen Mono, lassen ihre Musik sprechen und verzauberten das anspruchsvolle Lido-Publikum mit ihrem feinfüligen, fast klassisch sensiblen Instrumentenspiel, um im nächsten Moment den letzten Ton aus ihren Gitarren ausbrechen zu lassen. Am Ende des Konzerts ging man glücklich Heim, mit einem großen japanischen Lächeln im Gesicht, und dem Mono-Universum im Ohr.

Nicole Richwald

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