Kontakt
Bio
Du spürst deinen schnellen Herzschlag, dein Atem wird immer schwerer und lauter. Die Luft bleibt dir weg.
Du willst explodieren, ganz aus dir heraus kommen, deine gesamte angestaute Energie auf einen Schlag entladen. Du sprühst förmlich vor Glück.
Du bist jetzt ganz nah bei dir selbst.
Farben, Erinnerungen, Bilder strömen schlagartig auf dich ein – reißen dich mit.
Alles wird schneller und schneller immer intensiver und klingt dann ganz zart und leise aus.
Du findest dich im schwach beleuchteten Konzertsaal wieder.
Ein Lächeln schleicht sich dann langsam auf dein Gesicht und du kannst nur noch den Kopf schütteln.
Wer so ein Gefühl der Überwältigung nach dem Erleben von Musik kennt, weiß wovon wir sprechen.
Wenn auch nur ein einziger Hörer nach einem unserer Konzerte ähnlich benommen wieder zu sich kommt, haben wir etwas für uns sehr Besonderes erreicht:
Ein Mensch ist von unserer Musik emotional in einer individuellen Art und Weise so berührt, dass er die Musik nicht nur hört, sondern sie wirklich lebt und fühlt - sie zu einem Teil von sich werden lässt.
(Pressetext)
Wer Musik aus dem Bereich Post-Rock liebt, in deren Atmosphäre man versinken kann, findet an der Korbacher Band „somepeopledrown“ bestimmt auch Gefallen.
Christoph Böttner, Tobias Stummer, Jo Dierks, Nico Lindenberg gründeten „somepeopledrown“ im Sommer 2006. Andreas Mourao Dos Santos kam 2 Jahre später dazu.
Ihre musikalischen Haupteinflüsse setzen sich aus Bands wie Oceansize, Envy oder Sometree zusammen.
Jedes Mitglied hat mittlerweile schon über 4 Jahre Bühnenerfahrung in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen bei denen sie unter anderem mit Bands wie „Ashes of Pompeii“ und „Thought’s Paint the Sky“ aufgetreten sind.
Auf dem Radiosender „YouFM“ war „somepeopledrown“ vom 18. – 23. Januar 2010 täglich zu hören.
Am 16. April dieses Jahres erscheint ihr Debutalbum von dem man sich drei Songs auf www.myspace.com/somepeopledrown anhören kann.
Bei ihren Auftritten erzeugen sie, so die lokale Presse, eine „Art ekstatisch zuckende Powertrance“.
„Mit ihrem rhythmisch präzisen Spiel und den nahtlosen Stilwechseln zelebrierte die Band[„somepeopledrown“], die bei ihrem Auftritt eine Art bizarres Ballett aufführte, eine sogartige Kopfmusik für den ganzen Körper“ (WLZ/01.03.’10)
Releases
Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Inhalt. Hier kannst du einen schreiben: