Silke Hauck - Vocal
Michael Quast - Piano
Cay Rüdiger - Drums
Phillipp Rehm - Bass
Jochen Seiterle - Gitarre
Roland Preuß - Vibraphon
und viele Gäste
Bio
SILKE HAUCK gehört zu den Musikerinnen/Sängerinnen der Mannheimer Szene, die sich abseits gängigem Schubladendenkens etabliert haben. Jazz, Blues, Pop und Soul heissen die Facetten, in denen sich ihre Tiefe, Einfühlsamkeit, Wärme und Weiblichkeit wiederspiegelt. Als wichtigster Einfluss in ihrer Kindheit nennt sie die elternliche Plattensammlung. Im krassen Gegensatz zu ihren Schulfreundinnen, die eher von musikalischen Eintagsfliegen gefangen waren, hörte sie Janis Joplin und Billie Hollyday, Rolling Stones und Albert King.
Diese Roots haben geprägt und auch wenn sie als musikalisches Chamäleon Expeditionen in andere Bereiche unternimmt, kehrt sie magnetisiert zu jenen Künstlern zurück, deren Arbeiten sie heute noch inspirieren.
1992
erscheint unter dem Pseudonym Chelsea ihre erste Single (Let the wind change), Grunge-Pop, ein weiterer Titel wird auf einer Compilation des Saarländischen Rundfunks veröffentlicht. Live on stage, Statistenrolle in einem SWF-Tatort, Background-Sängerin bei zahlreichen Produktionen und live (u.a. bei Uwe Ochsenknecht).
1997
eine deutschsprachige Maxi-Single (Diese Nacht, noch ein Tag), neue Band, TV-Auftritt bei RTL.
1999
unternimmt sie einen Ausflug in die Welt von Bertolt Brecht und Kurt Weill und veröffentlicht das Album „LIEDERlichkeiten“.
Im gleichen Jahr wird sie mit dem Muddy’s Award vom Jazz- & Bluesforum Rhein-Neckar für spirit • support • success ausgezeichnet.
2000
Start der ‚Silke Hauck Nacht‘ im Mannheimer Schatzkistl, ein buntes Nachtprogramm mit wechselnden künstlerischen Gästen, mittlerweile Kult, läuft als Dauerbrenner mit gleichbleibendem Erfolg.
2001:
Eine weitere Maxi-Single (Ich lieb‘ die Männer).
On the road:
St. Petersburg (Russland), Montreux-Festival (Schweiz), Strasbourg (Frankreich), Ibiza (Spanien), Imola (Italien) und quer durch deutsche Lande.
2002:
Veröffentlichung des Buches „Keiner ist zu blöd ein Schwein zu sein“.
2004:
Veröffentlichung des ersten englischsprachigen Albums "mellow blue“. Licht & und Schatten-Liebeslieder, zwölf aus eigener Feder, eine Coverversion: Melancholie, Pop, Sehnsucht, Jazz, Träume, Schmerz, Blues - warm und voller Seele, Melodien wie langsam tropfender Honig. Keine Maschinen, handgemachte Töne, minimalistisch instrumentiert. Und immer dabei bedacht nicht in die Krallen der Klischees zu gelangen...
2005:
Verschiedene mellow blue-Songs auf drei Compilations. Live on the road (u.a. Paris, Malta, Zürich), oft gebuchte Studiosängerin, Beginn der frozen tears-Produktion.
2006:
als Studiosängerin mit auf dem Xavier Naidoo-Hit "Dieser Weg". Pro 7 übernimmt 2 Songs der "mellow blue" für die Telenovela "Lotta in love". Der Titelsong der neuen CD "frozen tears" erscheint vorab auf einer Compilation.
2007:
Veröffentlichung des Albums "frozen tears"...
Songs des 'frozen tears'-Albums werden auf drei weiteren Compilations veröffentlicht. Weiterhin als Studiomusikerin auf CD's von Mattoc, Poetry Club und einer Maxi-Single mit Rainer Klundt. Viele Auftritte auch im Rahmen des Mannheimer Stadtjubiläums.
2008:
Auf zu neuen Taten. Ende April Veröffentlichung von zwei Live-CD's der RhineStream Jazzband mit Silke als Sängerin.
Live/Resident History
150 Auftritte im Jahr inkl. TV- und Radio (zu viel um aufzuzählen)
Bilder
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