Kontakt
Mitglieder/Line-Up
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Michael
Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keys, Mischpult, alles andere |
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Bio
SCHUTZSCHALL macht deutschsprachige Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel - schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht.
Den Texten kommt ebenso viel Bedeutung wie der Musik zu. Aussage und Spielfreude ergänzen sich hier wunderbar! Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion, Schlagzeug) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren.
Im Hause Schutzschall trägt man der Tatsache Rechnung, dass Studio und Bühne sehr unterschiedliche Arbeitsplätze sind, die verschiedene Herangehensweisen verlangen. Deshalb versucht die Band ganz bewusst nicht, jeden Sound von der einen in die andere Situation zu übertragen, sondern inszeniert die Songs immer wieder neu, um der jeweiligen Umgebung gerecht zu werden.
Releases
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Schutzschall startete ca. 2005 als Soloprojekt, in welchem Michael Gitarren auf Sampler, Sequenzer und Computer losließ. Zunächst ging es dabei um Experimente mit offenem Ende, allerdings wurde auch von Anfang an nach dem Motto verfahren „Experimente dürfen misslingen, müssen dann aber nicht unbedingt veröffentlicht werden.“ Die gelungenen Experimente füllten damals schon eine selbstbetitelte CD, deren Tracks weiterhin digital auf den üblichen Portalen zu finden sind.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Schutzschall macht deutschsprachige, akustische Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel – schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn obwohl es zu vielen der Genannten gewisse Ähnlichkeiten gibt, stellt Schutzschall natürlich eine sehr eigenständige Mischung aus diesen und weiteren Einflüssen dar.
Den Texten kommt dabei eben soviel Bedeutung wie der Musik zu. Inhaltlich geht es im Wesentlichen um menschliches Verhalten, Beziehungen, Freundschaften. Das gerät manchmal amüsant ('Morgenstund'), manchmal nachdenklich ('Im Ernst', 'Abriss'), zuweilen aggressiv ('Lebenswandel', 'Angekommen') dann wieder versöhnlich ('Schönheit zweiter Ordnung').
Aussage und Spielfreude ergänzen sich wunderbar. Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
Die Honey Hair Bar in Bochum ist ein sehr gemütlicher und persönlicher Club. Wir werden da wohl häufiger sein!
Der Intershop in Bochum ist ebenfalls zu empfehlen.
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
Schall der schützt...
Mit welchen Bands würdet ihr euch am ehesten in eine Schublade stecken lassen?
Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante
Bilder
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Downloads / Pressematerial
Presskit Schutzschall Info
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