Wo sind die Gewissheiten hin? Früher war Rock für Männer und Pop für, na ja, Popper und Mädchen und dann war da noch dieser Beat (up, up, up) für die Party People. Geht das überhaupt zusammen:Verzerrer und Disco-Bass, Piano und Groove? Gibt es Musiker, die das aushalten, in verschiedene Richtungen zu spielen und dem Song dabei den Raum zu geben, den er braucht? roompilots machen es genau so und verstehen sich blind, und dabei kommen wunderbare Songs heraus, die jedes roompilots-Konzert zu kurz scheinen lassen. Denn Frontmann Carlucci legt bei jedem neuen Song immer noch einen Scheit nach, zieht ein anderes Register seiner Stimme und lässt so die Songs direkt in die Tanzbeine fließen. Aus Berlin für die Welt.
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