"Medicine & Metaphors": Die Rezensionen

News von Black Rust
Gepostet am Mittwoch, 11. März 2009 von Julian

Ich glaube, das ist so einer dieser Momente, wo man einfach mal die Schnauze halten und sich ausschließlich der warmen Zufriedenheit hingeben sollte... Scheiße, ich schaff's trotzdem nicht, aber nur kurz: Mit so einem überwältigenden Wohlwollen hatten wir nicht gerechnet. Es mag unpassend klingen, aber verdammt ja: DANKE!

Hier einige der wärmendsten Zeilen:

„Das Quintett aus Ahlen hat mit Unterstützung von Robin Proper-Sheppard (Sophia) ein schönes Album aus Americana, Pubrock und Folk hingekriegt." (Rolling Stone)

„Mit Medicine & Metaphors haben wir einen ersten Anwärter auf die deutsche Americana-Platte 2009." (Musikexpress)

„Vielleicht werden ja Black Rust für die Americana-, Country- und Folk-Rock-Szene, was Get Well Soon seit letztem Jahr für den Indie-Sektor sind - das neue Aushängeschild." (melodie & rhythmus)

„Selten hat sich eine junge Band mit einem so kraftvollen Debüt zu Wort gemeldet." (arcor.de)

„Ein schönes, in der Stille wachsendes Album." (VISIONS)

„Black Rust machen vieles schlicht besser als die internationale Konkurrenz. Das Ergebnis ist eine der besten Americana-Scheiben der letzten Jahre.“ (Gaesteliste.de)

„Schöner könnte diese zum großen Pop neigende Folk-Americana Platte kaum inszeniert sein. Für ein Debüt ist Medicine & Metaphors unfassbar ausgereift, in allen Belangen, auf jeder Ebene.“ (alternativenation.de)

„Fast ausschließlich akustisch gespielter Americana-Folk von bestechender Klasse. Die Musik der Jungs klingt wesentlich älter als sie selbst, betont allerdings vor allem den zeitlosen Charakter gekonnten Songwritings in klassischer US-Rootsrock-Schule von Gram Parsons über Tom Petty bis zu Ryan Adams.“ (Glitterhouse)

„Ein Album, das ohne technischen Schnickschnack auskommt, das sich durch handwerkliches Können und ein Gespür für perfektes Songwriting auszeichnet. Melancholisch, nachdenklich, emotional. 13 Songs zum Liebhaben und Lieb-Gehabt-Werden, die mal tröstend den Arm um die Schulter legen und mal die Schulter zum Ausweinen bieten, ohne dabei jemals Langeweile aufkommen zu lassen.“ (popconnection.de)

„Zwischen Folk-Rock, Alternative Country, Indie-Songwritertum und zeitgemäßem Gitarren-Pop ist "Medicine & Metaphors" eine recht bemerkenswerte Platte geworden.“ (unclesally’s)

„Was Black Rust von all den Bands unterscheidet: Sie wollen erst gar nicht cool und neu und angesagt klingen. Sie hüllen ihre Songs in staubige Ambienten, klingen elegant und zeitlos zugleich.“ (auftouren.de)

„Eine Platte, die wirklich einen total gelungenen und vor allem irre ansteckenden Mix aus Country, Rock, Folk und Americana bietet. Und zwar nicht auf eine selbstzweckhafte Weise, wie man sie aus deutschen Landen so oft hört, wenn es darum geht, dass wohlsituierte Gymnasiastenbands veritablen Vorbildern nacheifern, sondern mit merkbarer Liebe zur Materie und zum musikkulturellen Erbe.“ (Nillson)

„Medicine & Metaphors ist sicherlich eines der gelungensten, schönsten, nachdenklichsten Alben der neueren deutschen Musikgeschichte.“ (Legacy)

(Fast) ohne Worte, Bassmann / Black Rust. :-)

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