CD Reviews für "Escape to Victory"
METAL HAMMER Auszug November 2010:
"...mit ihrem aktuellen Werk beweisen sich Acoustical South als handwerklich durchweg versierte Rocker..."
"Sei es durch instrumentale Kompetenz (man höre ʻGone’ mit seinen unverzerrten und doch an Iron Maiden erinnernden Gitarren-Licks), durch gelungene Hooklines (ganz groß: ʻHate Will Last Forever’) oder variierende Arrangements." http://www.myrevelations.de Autor: Matthias Decklar
"Ah, die sind bestimmt aus Amerika, dachte ich, als ich "Escape To Victory" in den Wechsler schob und dem ersten Song "Who Wants To Be Free" lauschte."
"Kratzige Sängerstimme, wuchtige Gitarren und ein kräftiger Beat vom Schlagzeug, gepaart mit einer griffigen Melodie. Ach ja, die Band ist nicht aus den USA, sondern aus Süddeutschland, was eine erhebliche Erleichterung für die Booking Agenturen in deutschen Landen bedeutet, die ACOUSTICAL SOUTH unbedingt als Partynummer ins Adressbuch aufnehmen sollten."
"Denn nicht nur im schnellen, rockigen Bereich weiß die Band zu glänzen. So laufen auch Powerballaden wie "Help Me Out" oder das überragende "Behind The Scenes" gut rein und verfügen immer über den nötigen Härtegrad und wirken nie seicht. So muss moderne Rockmusik klingen."
Ready2Rock November 2010: "...handwerklich ist man gut bestückt, auch Sänger Rezzo hat seine Momente... klingt in den Momenten am besten, in denen, wie bei der Powerballade – Behind The Scenes, schnörkellos nah am Vorbild gearbeitet wird...
Südkurier, vom 27.10.2010
"Neue Härte statt Kuschelrock"
"Zuallererst eine Warnung: Wer das vierte Werk der Singener Band „Acoustical South“ als musikalische Untermalung für den Stehblues im schummrigen Partykeller auflegen will, wird wenig Freude damit haben. Sanfte Schmusesongs findet man auf „Escape to victory“ keine, angesagt ist kompromisslose Härte in den meisten der 13 gut arrangierten Rocksongs.
Schon beim Opener „Who wants to be free“ wird deutlich, welche neuen Pfade die Singener einschlagen. Treibende Beats, wuchtige Gitarren, ein pumpender Bass – und über allem thront die charismatische Stimme von Sänger Michael „Rezzo“ Brauch, der in manchen Passagen singt, als ginge es um sein Leben. Auch „Your life's like suicide“ und „Help me out“ gehen nach vorne, bevor die Singener mit der Power-Ballade „Behind the scenes“ eine kurze Verschnaufpause einlegen.
Neue Osnabruecker Zeitung/Toaster: "...Eingängige Hooklines und Melodien, gutes Songwriting und an den richtigen Stellen ein gehöriger Schuss Härte, ergeben knackige Songs, die all denen gefallen dürften, die auf emotionsgeladen Rock mit einer Prise Melancholie stehen..."
