Kontakt
Mitglieder/Line-Up
Mitglieder sind:
- Johannes Winter II, Voc., Gitarre
- Simon "Syd" Bockstarler, Gitarre, Background Voc.
- Micha el Marx, Bass, Background Voc.
- Daniel v.Sternemann-Diller, Schlagzeug
Bio
Zackige Beats, Schwebesounds, klare Melodien.
Neonkrieger wollen vor allem eins: Abheben.
Über dem magnetischen Bandsound fliegen Geschichten von Traumtänzern, Discofieber und Supermärkten. „Ich will frei sein“ heißt es auf der CD „Raus Hier“ Wie das geht? Musik hilft auf jeden Fall. Tanzen mit Sicherheit auch.
„Die Art und Weise, wie Winter die Worte betont und dehnt, das erinnerte stark an den großen Rio Reiser, den früheren und leider bereits verstorbenen Sänger von Ton, Steine, Scherben. Himmelwärts stürmende Gitarrenakkorde begleiteten den jungen Mann. Das ging in den Kopf und in die Beine. In der ersten Reihe vor der Bühne standen begeisterte Zuhörer, die poetische deutsche Texte mit Tiefgang und Gefühl mögen. Rocken soll es freilich auch, und das taten die Neonkrieger sehr versiert.“ (von Peter Jaschke für den „Mannheimer Morgen“/September 2006)
Nachdem die Band 2006 mit Zeus B. Held die EP „Neue Wege“ aufgenommen und zahlreiche Konzerte in Deutschland, Frankreich und der Schweiz gegeben hat, sind die Neonkrieger nach Ausflügen in die Film- und Theatermusik mit ihrer neuen CD „Raus Hier“ zurück auf der Bildfläche.
Mehr Infos:
www.myspace.com/neonkrieger
Releases
Live/Resident History
Pressestimmen:
„Diese Band, mit dieser Musik, hat Zukunft.“
„Für die Jury war es eine klare Sache. Neonkrieger hatten ein schlüssiges Konzept, Potenzial und würden Musik wegen der Musik machen.“
(von Pascal Cames für „Der Freiburger Sonntag“/November 2004)
„Optisch und musikalisch vom Feinsten: Das sind Neonkrieger“
(SWR DasDing Internetartikel/Dezember 2004)
„Neonkrieger sind eine echt ungewöhnliche Gruppe, denn es gibt wenige Deutsch singende Bands, die wie sie ihre Kraft aus Rock-, Blues-und Jazz-Wurzeln ziehen.“
(von Phillip Menzen für „Die Badische Zeitung“/Januar 2005)
„Mit Charisma zum Sieg/ Neonkrieger gewinnen das Play Live Finale im Roxy“
„Schreihals Viktor Wagner holte wieder mal alles aus seiner Gitarre, doch gegen den charismatischen Auftritt des „Neonkrieger“ - Frontmanns Johannes Winter konnte er nicht anstinken.“
„Die Pole Position hatten sich „Neonkrieger“ redlich verdient, mit einer variablen Show (...)“
„Dass die anderen drei Bands vergleichsweise blass wirkten kann kaum an der mangelnden Konkurrenz in den jeweiligen Städten liegen.“
(von Christian Oita für „Die Augsburger Allgemeine“/April 2005)
„Alle Jurymitglieder hatten Neonkrieger auf Platz eins. Wir waren selbst ein bisschen überrascht, dass wir uns so einig waren.“
(SWR DasDing Moderator und Jurymitglied Steffen Wurzel im Interview/April 2005)
„Perfekt gemachter Deutsch Rock mit einer genial kratzig, rauchigen Stimme.“
„Auf jeden Fall hatte ich Lust auf mehr...“
(von Frank Hummel für das „Tontrieb Magazin“/Ausgabe 06/2005)
„Als Neonkrieger mit "Lass deine Hüllen fallen", einem Paradebeispiel ihres frischen - teils melancholischen, teils fröhlichen - Deutschrocks, auffuhren, wurde die Masse von einer Mischung aus eingängigen Rythmen, verspielten Gitarrenmelodien und unter die Haut gehenden Soli geradezu zum Tanzen aufgefordert.“
„Wer auf unkonventionellen deutschen Rock steht, ist auf einem Konzert der Neonkrieger gut aufgehoben.“
(von Stefan Baumgärtner für eine Konzertreview bei „Regiomusik.de“/Dezember 2005)
„Wie Sänger und Gitarrist Johannes Winter seine kraftvolle Stimme als tragendes Element der Musik der Neonkrieger einsetzt ist einfach ein seltenes Hörerlebnis. Er versteht es, Stimmungen jederzeit glaubwürdig auf den Punkt zu bringen. Man spürt die Leidenschaft, die Wut, die Zärtlichkeit und auch die Melancholie des jeweiligen Themas.“
„Unterstützt wird dies von einer von Simon Bockstrahler exzellent gespielten Gitarre, die mal fordert, mal begleitet, aber auch voranpeitscht, wenn das Thema es verlangt. Der etwas vordergründig gespielte Bass von Michael Marx gibt den Tracks eine ganz eigene, spannende Note. Einen großen Anteil an der Stimmigkeit der Musik der Neonkrieger hat das Schlagzeug von Daniel Stumpp. Immer präsent aber nie aufdringlich begleitet, führt es oder integriert sich in die einzelnen Stücke.“
„Mit den Worten "Wir werden bald die Sonne sehen" endet diese EP. Ich bin überzeugt davon.“
(von Andreas W. Fieseler für eine EP Rezension für das Musikmagazin „Musik an sich“/März 2006)
„Die Art und Weise, wie Winter die Worte betont und dehnt, das erinnerte stark an den großen Rio Reiser, den früheren und leider bereits verstorbenen Sänger von Ton, Steine, Scherben. Himmelwärts stürmende Gitarrenakkorde begleiteten den jungen Mann. Das ging in den Kopf und in die Beine. In der ersten Reihe vor der Bühne standen begeisterte Zuhörer, die poetische deutsche Texte mit Tiefgang und Gefühl mögen. Rocken soll es freilich auch, und das taten die Neonkrieger sehr versiert.“
(von Peter Jaschke für den „Mannheimer Morgen“/September 2006)
Bilder
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Downloads / Pressematerial
Tech.Rider.Neonkrieger
neonkrieger_tech._anforderungen.doc (33 KB)
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Pressetext-Neonkrieger
neonkriegerpressetext.doc (25 KB)
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