NAVEL haben Rock, Noise, Blues, Punk geschnupft, aufgesogen und inhaliert und dort gelernt, wo er herkommt und hingehört: 250 Konzerte in der Schweiz, Deutschland, England, den USA, Frankreich... vom kleinen Club ins Vorprogramm der Großen des Rock. Sie sind gewachsen, haben sich neuentdeckt und neuerfunden. Und in einem schmerzhaften Prozess ist unter widrigsten Umständen NEO NOIR entstanden. Wer geglaubt hat, dass diese Band untergeht, wird dieses Comeback fürchten lernen: Verzerrte Gitarren-Wände, wie sie die Reid-Brüder in ihren besten Zeiten spielten, heulende Mundharmonika-Tupfer und Feedback Orgien. Eine Produktion, die keinen High-End-Anspruch verfolgt, sondern authentisch einen eigenen Weg geht. Es wird kompromisslos der Platz genutzt, der sich seitlich der Hauptverkehrsstraßen, auf denen Musik heute gefahren wird, bietet. NAVEL transportieren Blues – oder das, was sie dafür halten – ins Hier und Jetzt. Und NEO NOIR ist ein Urvieh von einem Blues-Doom-Rockmonster: dunkel, morbide, bedrückend und zerstörerisch. Zeitgemäß und doch voller musikalischer Zitate und ehrfürchtiger Verneigungen vor glorreichen Epochen der Rockmusik. NAVEL: Are Back.
«Navel is a GO!» Josh Homme, Queens Of The Stone Age, 2007
NEO NOIR
Press Quotes
ROLLING STONE
„…düster und schwermütig klingt ihr Rock zwischen Zeitlupe und unterdrückter Wut.“
KÖLNER STADTREVUE
"Und nur so hat intensive Rockmusik doch überhaupt einen Wert. Ein Fels ist das hier, ein durchweg atemraubendes Erlebnis."
GÄSTELISTE.DE
„Verdammt noch mal, wie gut ist das denn bitte? Da kommen drei Schweizer daher und hauen mal eben eine der derbsten Scheiben seit Langem raus. Der Wahnsinn ist jetzt, Rock N Roll regiert die Welt - und Navel machen den Präsidenten.“
INTRO
" Eindrucksvoll."
ANNABELLE
„Infernalisch“
WELTEXPRESS
„...mit Neo Noir gibt es ein kleines Rockmonster, das zwar häufig nach 1990 klingt, aber auch 2011 seinen Platz hat, weil es einfach wahnsinnig Spaß macht zu hören.“
FLIGHT 13
„ ... Klasse-Albums, das abwechslungsreicher, ausgereifter und stilsicherer als das Debut klingt und sich immer wieder ehrfürchtig vor glorreichen Epochen der aufmüfigen Rockmusik verneigt.“
DER KOSMISCHE PENIS
"...sie haben wie alle Noisolution Bands das Talent, unter all dem Lärmbergen kleine Ohrwürmer zu vergraben, die sich in den Gehörgängen einnisten und für Wohlbefinden sorgen."
STRASSENMAGAZIN
„Das Filetstück schmeckt mit jeder Wiederholung besser und man ist versucht, wieder und wieder zurückzuzapppen.“
ST. GALLER TAGBLATT / THURGAUERZEITUNG
„ein Koloss mit blutunterlaufenen Augen, dem man vom ersten Ton an eine Liebeserklärung machen will.“
IN-YOUR-FACE.DE
„NAVEL sind keine Massenware, sondern ein kleiner dunkler Lichtblick in einer Welt von Industrieschrott und ausgebeuteten Trends.“
MOTOR.DE
"Neo Noir" glänzt auf der ganzen Linie mit einer hervorragenden Wirkungskraft. Navel kredenzen mit ihrem zweiten, großen Wurf ein Energiebündel, das sich würdevoll vor den Größen der Rockmusik verneigt und Zeugnis einer keinesfalls schmerzfreien, dafür aber umso mehr gelungenen Weiterentwicklung ist. Bleibt zu hoffen, dass das in den goldenen Zeiten von Electro, Sythie-Pop und Indiedisko überhaupt jemand zu würdigen weiß.
MUSICLAB SCHWEIZER FERNSEHEN
«Neo Noir» heisst die neue Scheibe, mit der sich Navel gefunden, neu entdeckt und neu erfunden haben.
DER FRIESISCHE BOTE
"...mal episch, psychedelisch, mal rauer oder heftiger. Das hat was."
ALTERNATIVENATION
"...mehr als respektabel. Von dieser Band wird sicherlich noch einiges zu hören sein, denn das Potential des Quintetts scheint enorm. Auch wenn die Ideen mannigfaltig zu sein scheinen, verstehen sie es, diese beeindruckend zu kanalisieren."
BIZARRE-RADIO
„Niemand wird es mehr wagen, Navel als einen blutleeren Grunge-Backflash abzustempeln. Und so erfreulich das Überwinden dieser Bürde auch ist, so kann man nur auf den erneuten Hype hoffen. Denn diesmal wäre er berechtigt.“
LOOP ZÜRICH
"Sagen wir e so: Noch sind Navel nicht konkurrenzlos gut. Doch brauchen sie niemanden zu fürchten."
LOOP ZÜRICH
"Wenn (Jari) Antti in die Mundharmonika bläst, reisst es einem fast den Kopf weg."
TERRORVERLAG
„NAVEL lassen es auf „Neo Noir“ ordentlich grummeln und grollen, wodurch hier und da eine fast schon morbide Stimmung entsteht, die an anderer Stelle mit viel Schmackes eine ebenso ungehobelte wie energiegeladene Schneise durch den rauen Rock’N’Roll schlägt.“
CDSTARTS
„Hier sind nicht gute Laune und Partystimmung die Triebfedern des musikalischen Schaffens, sondern eher Zweifel, Missmut und Schmerz, die als gelegentlich feedbacklastiger Kellerrock verabreicht werden.“
RADIO19,4
"Nenn es Blues, nenn es Doom, nenn es Rock oder meinetwegen auch "Neogrunge". Es ist ein Urviech, ein Monster... NAVEL haben es geschafft, den Mythos Rockmusik neu zu gebären. Sie sind wieder da: nichts für Weicheier."
REGIOACTIVE
„Die Schweizer verpassen ihrer Interpretation von Bluesmusik ein modernes Gewand, sodass ihre Musik teilweise düster und bedrückend daherkommt.“
RADIO DRS 3 ROCKSPECIAL
«Das Warten hat sich mehr als gelohnt, die neue CD donnert heftig krachend, dunkel und mitreissend in die Gehörgänge, hat jedoch auch ihre zarteren Seiten und überzeugt auf der ganzen Linie. Das ist zeitgemäßer Rock»
TOXIC.FM / St. Gallen
„Platte der Woche“
RADIO Z / Riot Radio
„Album des Monats“
HURRICANEBAR
„…äußerst cool und fordernd, ja fast schon anreizend trotz der dunklen Stimmung. Irgendwie auch sexy. Und saucool. Mit Druck auf der Leitung.“
POPMONITOR
„ein "Blues-Doom-Rockmonster" schickt sich an, Blues so zu interpretieren, wie NAVEL es für gut und richtig halten.“
CRAZEWIRE
„Doch wird hier fast alles in ein noisiges Gewand verpackt, das potentiell eingängige, oft bluesige Rock-Nummern zu ziemlich schweren Brocken anschwellen lässt.“
PLATTENTESTS
„ Immer noch sind die Spuren zum wütenden Punksound zurückzuverfolgen. Während Navel jedoch zuvor Dosenbier im elterlichen Kellerproberaum soffen, gerbt nun die Pulle Whiskey die Stimmbänder.“
Press Quotes:
Frozen Souls» ist ein Killer. music.ch, 2008
So singt der Teufel, wenn er sich abends vor dem Spiegel stadtfein macht. Ist der erste Schreck verdaut, entpuppt sich «Frozen Souls» als Wurf. Annabelle, 2008
Das Album ist eine Wucht. Eine Dampfwalze. Eine sehr wütende Dampfwalze, die sich nicht allzu schnell vorwärts bewegt, aber alles aufihrem Weg zermalmt. Taz Berlin, Blog «Monarchie & Alltag», 2008
Über weite Strecken: Sehr irritierend, sehr geil. Der Spiegel online, 2008
Live fast, die young! Dieses Motto passt zur Schweizer Band Navel wie Arsch auf Deckel. MTV.de / laut.de, 2008
Diese Leute hier sind so gnadenlos sie selbst, dass alles intellektuelle Geschnatter über unbewusste Rolleneinnahmen einfach verpufft. Intro Magazin Köln, 2007