Zu hart für Disco, zu tanzbar für Metal, zu abwechslungsreich für Core. Die Musik der sechs Jungs aus Karlsruhe hat sehr viele Einflüsse und noch mehr Facetten. Von ruhigen, ja fast radiotauglichen Passagen über Punk-Riffs bis zu knallharten Schrei-und Prügel Attacken ist alles dabei.“
- rock a live – Wordpress
„Das, was das Sextett aus Karlsruhe hier abzieht,
ist keineswegs von schlechten Eltern,
sofern man mit dem hochenergetischen Mix aus
Brachial-Gitarren und Elektro-Elementen denn auch nur irgendetwas anfangen kann.
Most Wanted Monster klingen dabei zu jeder Sekunde hochprofessionell und zeigen mal ganz nebenbei,
dass die deutsche Core-Szene mittlerweile längst schon aus dem Schatten ihrer Väter herausgetreten ist
dass die Jungs sich erst im vorigen Jahr gegründet haben,
mag man wirklich kaum glauben,
wenn man sich die vier hier versammelten Titel anhört!
Diese Truppe verdient daher das Prädikat 'verheißungsvoller Newcomer'“.
-rocktimes.de
„Synthcore aus Karlsruhe, extrem überzeugend und neuen Wind durch Karlsruhes Gassen pustend.
Da können sich viele Victory Records-Bands eineScheibe abschneiden.
ein wenig an frühe Funeral For A Friend
oder The Audition erinnernd.“
- Titus Karlsruhe Newsletter
„Most Wanted Monster, eine neue Allstar-Band mit allerlei bekannten Gesichtern der Region und tightem,amtlichem, melodiösem Sound.“
- Mount Caldera Promotions
„Die Karlsruher Most Wanted Monster eröffneten den Abend mit ihrem Gemisch aus Breakdown durchsetztem Metalcore und Emo,
dem Elektroeinlagen untergehoben wurden.
Die allererste Show der Karlsruher war ordentlich und gerade der Sänger überzeugte mit seinem klaren Gesang.“
-metal.de
„Die zielsicher platzierten Elektroparts bereichern immer wieder die kurz aufkommenden Aggressionen und verleihen den Songs einen etwas ansprechenderen und spannungsgeladeneren Klang, als das viel zu oft verwendete und langsam ziemlich stumpf klingende ein-mal- eins des Metalcore, Breakdowns gibt es trotzdem.
Eine klare Bereicherung hat man bei allen gut geplanten und umgesetzten Ideen auch am Mikro, denn der gute Fronter kann nicht nur standesgemäß aggressiv schreien, nein,
er kann tatsächlich auch noch gut singen, dabei sogar mehr als nervendes Gejammer und Geflenne – super!“
-metal.de
„ Hardcoreelemente werden gezielt mit elektronischen Einschüben gemischt. Dieser Stil macht durchaus Laune, regt er doch einerseits zum Moshen, andererseits aber auch zum Tanzen an.“
-necroweb.de
„Vielversprechende Newcomer “ -SWR 3
„Karlsruhes heißeste Band'' -Jubez Karlsruhe
„Die Karlsruher Band der Stunde, vor allem im Vorprogramm bekannter Bands,konnten sie schon zahlreiche Fans gewinnen. “
-ka-news.de
„Die Karlsruher Synthcore-Band Most Wanted Monster hat in den zwei Jahren seit ihrer Gründung nicht nur zwei EPs veröffentlicht.
Dazu zig Konzerte gespielt und in Metalcore/Hardcore-Kreisen den Ruf als einer der aufregendsten Newcomer der Region sowie einen Plattenvertrag ergattert, sondern auch ihr Debütalbum „Bipolar“ fertiggestellt.
Wie der Name schon andeutet, wurde dabei der Fokus auf Eingängigkeit und Melodie, aber auch gesunde Härte gelegt. Fette Synthies und cleane Gesangsparts werden selbstbewusst mit Metalcore-Elementen gemixt,
heraus kamen zwölf launige, hymnische Tracks mit leichtem Emo- Einschlag.“
-INKA Stadtmagazin
2012 (feedback zum Debutalbum „Bipolar“ )
„Karlsruher liefern uns ein fulminantes Debüt, dass mit traumhaft schönen melodischen, aber auch hart rockenden Songs aufwartet.
Große Klangteppiche, die durch ihren poppigen mit Synthies
durchsetzten Sound eine besondere abwechslungsreiche Atmosphäre erzeugen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen
und kommt im Fall von Most Wanted Monster auch noch mit komplexer
und anspruchsvoller Gitarrenarbeit rüber.
Besonders erwähnenswert ist auch noch der Gesang
von Sänger „Matze",
der eine wirkliche schöne und markante Stimme besitzt
und dem Sound den letzten Schliff verleiht.
„Bipolar“ ist eine wirklich erfrischende und sympathische Scheibe,
die nicht nur mich begeistern dürfte.“
-Own Blood Magazin
„Mit Understatement gesetzte Beats,
cooles Riffing und offensichtlich jemandem am Mikro,
der etwas davon versteht, was er da tut.
Es scheint wohl die We Butter The Bread With Butter-
Zielgruppe zu sein,auf die hier abgezielt wird,
qualitativ gehen Most Wanted Monster hier jedoch weitaus hochwertiger zur Sache, sowohl was die Elektro-
als auch die konventionellen Parts angeht."
-Partyausfall.de
„MOST WANTED MONSTER ist eine Newcomer-Band aus Karlsruhe.
Sechs Musiker, seit etwas über zwei Jahren zusammen, haben nach zwei EPs ihren ersten Longplayer eingespielt: "Bipolar".
Gleich der zweite Song 'Better Endings' animiert schon beim ersten Probe-Lauschen zum genaueren Hinhören.
Auch der Gesang paßt und die Breaks kommen an den richtigen Stellen. Dieser Track hat Seele.
Spannende CD, für Freunde, die früher LINKIN PARK gut fanden, oder allgemein zwei offene,
gut geschmalzte Ohren für guten Modern Rock übrig haben.“
-powermetal.de
Die Musik der Band lässt sich als rockige, mal crossoverlastige Mischung aus Emo und Collegerock bezeichnen.
Die Aufnahme ist von der Produktion und die Songs von den
Arrangements her, sehr gut.
Es ist alles auf einem professionellen Niveau.
Die Band schaut mit “Bipolar“ stark auf den Erfolg, der sich
wahrscheinlich sogar einstellen wird,
wenn sie sich diesem nicht verwehren.
-ramtatta.de
“Bipolar” ist das Debütalbum der Karlsruher Kombo MOST WANTED MONSTER,
mit dem sich die Jungs nach zwei EPs zu größerem aufmachen. Dass das klappen könnte,
demonstrieren bereits die ersten Songs: fetter, internationaler Alternative/ Modern-Rocksound ...
...Fazit: Gelungenes Erstlingswerk."
-metal-inside.de
„Was MOST WANTED MONSTER auf ihrem Debütalbum abliefern,
klingt im Prinzip so als hätten sich etwa HER BRIGHT SKIES
mit DAVID GUETTA zusammen getan,
um eine unheilige und sehr amerikanisch klingende Mischung aus Post- Hardcore und Elektro-Elementen zusammenzubrauen.
MOST WANTED MONSTER klingen dabei allerdings nicht in dem Maße,
wie man es vielleicht erwarten würde,
nach ENTER SHIKARI oder HIS STATUE FALLS,
sondern stoßen eher in emotionalere Gefilde vor und nur bieten nur gelegentlich wirklich harte Ausbrüche,
die sich allerdings sinnvoll ins Gesamtbild einfügen.
Was den Hörer also insgesamt auf „Bipolar“ erwartet,
ist ein gut koordiniertes Post-Hardcore-Album mit einem hohen Maß an Elektronik..."
-in-your-face.de
„Erst Brachialgitarren, wüste Shouts und Elektro-Elemente, dann der spannungsgeladene Konter über süße Melodiebögen und astreinen Gesang."
-indiskretion-ehrensache.com
„...angenehm abwechslungsreich;
Während sie in den weniger harten Passagen durchaus radiotauglich sind gibt es ebenfalls aggressivere Stücke,
bei den Shouts über den cleanen Gesang dominieren und die Gitarren losbrettern dürfen.
Zum Ausgleich dafür gibt es an anderer Stelle sanften Keyboardmelodien, die zum Beispiel in „Sins“ dominant sind,
während im folgenden „Fatality“ der Elektobeat erneut voll durchkommt.
Die Gesamtspielzeit des Albums liegt bei gerade mal knapp über 38 Minuten,
während derer ein energetisches, stimmiges Gesamtbild entsteht."
-metal-district.de
Line Up
Samuel Mindermann
Schlagzeug