Loonataraxis: Neologismus, lunatic [engl. = abweichend von der Norm, verrückt], ataraxia [griech. = Unerschütterlichkeit, Seelenruhe]
LOONATARAXIS erinnern an die Zeiten in denen Crossover noch nicht New Metal war. Aber sie gestalten den Crossover neu: Schneller, experimentierfreudiger, kompromissloser.
Während alte Hasen des Crossover, wie Faith No More oder die Guano Apes, wieder auferstehen, hat sich längst eine neue Generation aufgemacht in ihre Fußstapfen zu treten, um das einst Innovative des Crossovers in eine neue Zeit zu retten: Mit einer unglaublichen Energie und einer songwriterischen Sicherheit demonstrieren LOONATARAXIS wie man eine Fusion aus Punk, Funk, Hardcore, und Metal zum Kochen bringen kann. Die melodische und vielseitige Stimme von Sänger Till Herence – kreischende Shouts, einfühlsamer Cleangesang, rockige Röhre oder funkiger Vibe – wird auf einem Brett an gelungenen Breaks, Melodieseligkeit und Mosh-Grooves in Szene gesetzt.
Die ehrgeizige Arbeit und konstante Weiterentwicklung der vier Jungs schlägt sich im aktuellen Album „This Boy's A Crying Shame“ nieder. Unterstützt wurden sie dabei u.a. von dem Produzenten Buffo Völker und der Band Schandmaul, deren Geigerin Anna Kränzlein und Sänger Thomas Lindner LOONATARAXIS auf „This Boy's A Crying Shame“ featuren. Für das Album nahmen sich LOONATARAXIS einiges an Zeit und Muße. Die Songs wurden so lange zerlegt, umarrangiert und überarbeitet, es wurde mit Instrumentierung und Sound experimentiert bis sich die Visionen verwirklichten. Und damit geht's raus auf die Straße.
Nach über 150 Liveshows im gesamten deutschsprachigen Raum sind LOONATARAXIS zu einer explosiven Einheit mit ungeheurer Sprengkraft gewachsen. Getreu dem hoch gesteckten Anspruch „Nach uns kommt nix mehr!“ liefert das Quartett eine Hochleistungsperformance, die den Leuten im wahrsten Sinne des Wortes ins Gesicht springt.
Wer also auf kraftvollen und modernen Crossover steht kann sich freuen, dass mit LOONATARAXIS eine Band in den Startlöchern steht, die gute Songs liefert, bei der es live kracht und die in allen Bereichen Vollgas gibt.
Supported:
Emil Bulls, Schandmaul, Die Apokalyptischen Reiter, Paul Gilbert, Juli, New Model Army, Obrint Pas, ...
2007 Gewinner des Aqua Turbo - (Maxi- DSL) -
Contest
2006 Gewinner des Funkenflug Newcomer
Contest
2005 Gewinner des Sprungbrett Wettbewerbes
2003 Gewinner des Muc King Bandwettbewerbes
Rezensionen:
„Insgesamt kann man "This Boy is a crying shame" mit Stumpf uns Stil als grandios deklarieren. Mit
politischen Texten und einer tollen Konzeption wird diese Gruppe sicher noch viele überzeugen.“
(Osnametal) (5/5)
„klingt ungefähr wie System of A down auf Crack (...) LOONATARAXIS´ Debüt-LP bietet nicht nur
ausgesprochen guten Crossover, sondern sorgt endlich mal wieder für frischen Wind im CD-Spieler -
und darauf haben wir ja mittlerweile schon eine gefühlte Ewigkeit gewartet, oder?“ (Vampster)
LOONATARAXIS präsentieren feinsten New School Crossover (und dieser Begriff passt
tatsächlich!), der in Deutschland seinesgleichen sucht. (...) Mit einer unglaublichen Energie und einer
songwriterischen Sicherheit werden die Tracks aggressiv und gleichzeitig abgefahren und gelassen
vorgetragen. Mit "This Boy Is A Crying Shame" liegt das Debüt dieser hochtalentierten Band vor. (...)
hier brodelt mit "This Boy Is A Crying Shame" etwas Großes im Untergrund.“ (Allschools) (8/10)
„Kreischende Riffs, eingängige Gesangsmelodien, dichte Rhythmusgitarrenarbeit, treibender
Sprechgesang, immer wieder Versatzstücke traditionellen Songwritings, die schon im nächsten
Moment herumgerissen und ins Progressive gewendet werden können, - das zeichnet den
methodischen Wahnsinn der Band aus. (...) Gelungene Breaks, allerlei Einflüsse, Melodieseligkeit und
Mosh-Grooves, da könnte man glatt an den Mitte-der-'90er-Jahre-Crossover denken. Nur hört man
dem LOONATARAXIS-Sound das gute Dutzend Jahre Weiterentwicklung dazwischen im positiven
Sinne an. "This Boy Is A Crying Shame" klingt angenehm experimentell, dabei aber songschreiberisch
ausgefeilt und ausreichend straight“. (Powermetal)
„Was braucht man für eine saftige Crossover Platte?: Einen über alle Zweifel erhabenen Sänger, der
Charisma und den Psycho in der Tasche hat, dazu eine Arsch tight groovende Hintermannschaft und
blindes Verständnis für gute Melodien. Fertig, alles das haben die »Loonataraxisianer«“ (heavymetal.
de) (8/10)
„Wie schreiben sie in ihrem "Beipackzettel": "Getreu dem hoch gesteckten Anspruch 'Nach uns
kommt nix mehr' liefert das Quartett eine Hochleistungsperformance, die den Leuten im wahrsten
Sinne des Wortes ins Gesicht springt.". Dem muss man vorbehaltlos beipflichten.“ (hardharderheavy)
(5/7)
„This clearly produced album is a promise for those who love eclectic metal. The album has speed and
you don’t have to be bored a single minute“ (Lords Of Metal)
They seem to be weird for the sake of being weird, something that most bands aren’t able to pull off
without sounding forced or pretentious, but for LOONATARAXIS, there is this very fun vibe
underlying everything, and the songs, which should be the focus that most bands forget, are actually
well composed. The songs are structured in a good way. (...) "This Boy Is A Crying Shame" is a good
record, despite its odd nature. LOONATARAXIS will most likely find their own path and carve their
own niche soon. They are adventurous and creative enough to do so.
Worth a listen.
(Metal Observer)
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren? 2003. Auf dem Klo in nem Münchener Club sprach Till Don Gschweeny an und meinte in etwa: "Du schaust aus als ob du Musik machen würdest." Stimmt. Abgeschüttelt, Freunde geworden, Band gegründet, der Rest ist Geschichte. Wirklich wahr. Und nachdem die Positionen Gitarre und Bass einigemale ausgetauscht worden waren, sind wir jetzt wir.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik? Es ist gute Musik.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum? Das Feierwerk in München, sowie das Profil in Graching. Letzteres ist klein aber mehr als fein. Und das Barfly in Sonthofen knallt vollends.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum? Wir sind hart im nehmen.
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum? Stolz sind wir auf alle. Vielleicht ist Stolz nicht das richtige Wort. Aber wir lieben sie. Gerade so eine "futzikleine" Band in unserem Stadium braucht Feetback und das grandiose Feetback unserer Fans gibt uns die grandiose Energie. Und ohne all diejenigen die für und mit uns Flyer verteilen, Aufkleber und Poster verkleben oder Djs anpöbeln wäre die Welt nur halb so schön.
Was sind eure Lieblingsbands? Faith No More, Mr. Bungle, The Police, Suicidal Tendencies, Chili Peppers, System of A Down, Dillinger Escape Plan, Miles Davis, Rise Against, At the Drive-in, Frank Zappa, Refused, AC/DC, Death By Stereo, Immortal Technique, The Coup, Rage against, Primus, Propaghandi, Suicidal Tendencies... ... ...
Welche Alben betrachtet ihr als legendär? Faith No More - King for A Day Fool For A Lifetime; RHCP - Blood, Sugar, Sex, Magic; Incubus - Science
Welche Alben sehen nie das Innenleben eures CD-Players? Hmmm, kann ich mir spontan keine vorstellen. Die Frage ist wie lange sie es darin aushalten.
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders? Seltsame Frage.
Aber gut.
Klar sind wir zufrieden, sonst würden wir damit kaum raus auf die Strasse. Diese kleinen Werke zu präsentieren ist neben ein paar wenigen und wichtigen Ausnahmen alles worauf es uns ankommt. Und dazu müsen sie einfach knallen können.
Aber es gibt 1000 Gründe sich zu verändern weiter zu machen. Man entwickelt sich ja auch selbst permanent weiter, sowohl als Musiker als auch als Mensch. Blablabla. Man entdeckt neue Musik, entwickelt neue Leidenschaften, lernt die Welt neu zu entdecken. Ja. Hat man ja schon öfter gehört. Ist trotzdem was dran.
Wir hatten jedenfalls immer viel Spaß daran, die Zuhörer beim hören zu überraschen, sie vor den Kopf zu stoßen und gleichzeitig Spiritus in das Feuer unter ihren Ärschen zu pfeffern. Manchmal wars aber auch etwas zuviel des Guten.
Momentan wird alles bisschen direkter, deutlicher ins Gesicht. Bischen härter. Aber Loonataraxis ist's und bleibt's.
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten? Jetzt schon? Das hat noch Zeit. Hoffentlich dann nicht "The Dirt".
Mit welchen Bands würdet ihr euch am ehesten in eine Schublade stecken lassen? Das kommt natürlich auf die größe der Schublade an. Wichtig ist in erster Linie, dass die Bands angenehm riechen.
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten? Überall. Mit ziemlich jedem und Mike Patton.
Was war bislang euer größter Erfolg? Im Münchner Zenith zu spielen und das leckerste Backstageessen unseres Lebens abzukassieren. Und dazu gabs noch einige kleinere unvergessliche Momente. z.B. unser letztes CD release Konzert, oder die Auftritte auf "unserem Festival" ;) am Garchinger See.
Wo und wann habt ihr euren besten Gig gespielt? Im JUZ Burglengenfeld vor 3 Gästen. Die waren Wahnsinn.
Wo und wann ging alles total schief? Eigentlich ständig, aber so bleibts spannend. Sich beim Soundcheck das Bein zu brechen ist noch lange kein Grund sich beim Konzert nicht gleich das andere zu brechen...
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?" das haben wir ja schon soooo oft gesagt...
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum? Myspace, Lokalisten. Für Kontakte, Freundschaften, ....
Live/Resident History
30.04.2009: Sonthofen / Barfly
06.03.2009: Ohrakel Ingolstadt mit Emil Bulls
07.03.2009: Komplex Schüttorf mit Emil Bulls
28.02.2009: JUZ Live Club Andernach mit Emil Bulls
24.02.2009: KFZ Marburg mit Emil Bulls
24.01.2009: Garching, München/ Profil
18.01.2009: Feierwerk, München supporting Zdob Si Zdub
11.11.2008: Stuttgart / LKA mit Die Apokalyptischen Reiter
10.10.2008: München / Metropolis mit Paul Gilbert
23.08.2008: Eichstätt / Jura Massive Festival
05.07.2008: Garching / Open Air am See
30.05.2008: München / Feierwerk CD-Releaseparty "This Boy Is A Crying Shame"
26.04.2008: Bayreuth / Glashaus
29.03.2008: Intermission Sonthofen
01.03.2008: Amberg / Dodge Rock
26.01.2008: Landsberg a. Lech / JuZe
13.12.2007: Regensburg / Gloria
08.12.2007: Eichstätt
07.12.2007: Rosenheim / BlackBox
03.11.2007: Profil/Garching mit Hot Loaded
13.10.2007: Quax / Riem
21.09.07 Orakel Ingolstadt
09. 09.07 Open Flair Festival Ingolstadt
22.07.07 The NewBeat Festival Davos (CH)
20. 07. 07 Zeltstadt Festival/ Bergheim (Köln)
07.07.07 Open Air am See/ Garching
30.6.07 Hoffest/ Burglengenfeld
22.6.07 Goldener Stern/ Ingolstadt
21.6.07 Stadt-Land-Rock-Festival/ Tollwood München
15.06.2007 Best of Sendling / München
08.06.07 Süd Ost Rock Festival/ Bad Aibling
26.04.2007: Ost-Club / Wien mit Kulturshock
14.04.07 Intermission Festival Sonthofen Stadthalle
10.03.07 Duisburg/ASTA Keller
09.03. Wesel / Irish Pub
08.03.07 Düsseldorf/People Clubbar
09.02.07 Bayreuth/Glashaus
10.02.07 Weiden /JUZ
16.02.07 München/Orangehouse - Candelilla Abschiedskonzert
20.01.07 Garching/Profil
12.01. Ingolstadt/Fronte
13.01.07 Burglengenfeld/JUZ
30.12.06 München / ZENITH mit Schandmaul und New Model Army
22.12.06 CD-RELEASEPARTY im Feierwerk/H39 im München
24.11.2006: Müchen/Backstage
11.11.2006: Immenstadt, Rainbow, mit Majestic Moose, Immenstadt Jazz Connection
01.11.2006: München, Feierwerk - Kajumi's Lautes Heimliches Vergnügen
18.10.2006: Germering, Cordobar mit Sheldrake
23.09.2006: Mindelheim, mit Atri Generi
15.09.2006: Weiden, JUZ, mit Mindjuice u.a
22.07.2006: Oben Ohne Festival, München, mit Juli, Killerpilze u.a.
15.07.2006: Hoffest Burglengenfeld, mit Rumbuddl, Shift Inc u.a.
05.07.2006: Sunny Red, mit Zeroscape und Destination: Failure
03.06.2006: Nürnberg, mit The SOS
01.06.2006: Hamburg, Riff, mit Stroigut
25.05.2006: Route 66, Haar, mit Stimpack
24.05.2006: Subkultur FFB, mit Pancake
06.05.2006: Cuba Soli Party, Feierwerk, mit Syff, Dread Cannibals u.a.
25.04.2006: Backstage Club, mit Obrint Pas und Entartet
25.03.2006: Profil Garching, mit Comaspool
17.03.2006: Burglengefeld, mit Kevins Campfire und Utopia
26.02.2006: Juz Erding zusammen mit PHENOMDEN aus der Schwiedz!!!
24.02.2006: Soundcafe, mit Sheldrake und Springboard Chop
05.01.2006: Soylent Gelb "Show 30" im Orange House, mit Syff Farbe 5 und RiffRaff
15.11.2005: Sunny Red mit "Lee Harvey and the Osswalds" und "Bunyip"
10.08.2005: Theatron Musiksommer Olympiapark
28.07.2005: Sprungbrett Finale im Feierwerk/H39
28.05.2005: Sprungbrett Hauptrunde im Feierwerk/H39
29.01.2005: Cuba Soli Party im Feierwerk/H39
21.01.2005: Dino in Haar mit "Syff" und "Punchers Plant"
04.01.2005: im A5 mit "INOREM ERO NI" aus dem Baskenland
03.01.2005: Soylent Gelb "Feel The Sound" im Feierwerk
25.11.2004: "Sprungbrett" Bandwettbewerb Vorrunde im Orange House
16.10.2004: "13" Soylent Gelb Festival mit Shade Riff$Raff und Syff
01.10.2004: "Rage Against Abschiebung #6" im Feierwerk Sunny Red
09.07.2004: "Our Music Festival" im Feierwerk mit Dreamscape u.a.
03.07.2004: Ingolstadt im Paradox mit Bulldog, Vairochana und Imbroglio.
02.07.2004: Soundcafe mit Headsquare und Destination:Failure.
28.05.2004: IG Feuerwache, Candelilla CD Release-Party mit Energetic
02.04.2004: Gleis 1 mit den Donkey Shots und den Capones
05.01.2004: Soylent Gelb Festival im Orange House mit Syff
11.12.2003: Besinnliche Adventsmusik mit Treetone in der GARAGE
22.11.2003: Feierwerk Running for the Best Finale
10.10.2003: Route 66 Running for the best
08.10.2003: Orange House
27.09.2003: Anderart Open Air Festival am Odeonsplatz
19.09.2003: Soundcafe
18.09.2003: Loonataraxis im A5 mit Headsquare und Vairochana
25.07.2003: Open Air am Garchinger Gymnasium
25.07.2003: Ostpark Seebühne
07.07.2003: Tollwood mit Konstantin Wecker
28.06.2003: Profil in Garching
30.05.2003: MUC King Finale Spektakulum Mundi
16.05.2003: MUC King Vorrunde Haneberger
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The music of GODSEND is like a good Tarantino movie. It's homage, not on movies but on Rock Music and has to be regarded as a puzzle which belongs of pieces of the Alternative Rock of the 90's -Pearl Jam - Rage against the Machine-, pieces of West Coast R
aus Oberkirch
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