Centralstation

Centralstation Darmstadt

Im Carree
64283 Darmstadt
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Ein eindrucksvolles, denkmalgeschütztes Klinkergebäude im Herzen der Stadt mit modernem Innenleben und pulsierender Kulturenergie: das ist die Centralstation in Darmstadt.

Früher wurde an diesem Ort Strom für die Stadt erzeugt, seit 1999 spielt hier Musik und vieles andere. Neben seiner Funktion als kultureller Anziehungspunkt im Rhein-Main-Neckar-Gebiet gibt der dazugehörige Gastronomiebetrieb der Darmstädter Innenstadt attraktive Impulse. Darüber hinaus nutzen börsennotierte Unternehmen die Centralstation als Veranstaltungsort für Tagungen, Bankette und Präsentationen.

Drei vom Ambiente ganz unterschiedliche Räumlichkeiten bieten dabei flexible Raumkonzepte. Planung und Umsetzung der Events sowie die gastronomische Versorgung kommen aus einer Hand. Das garantiert einen zuverlässigen und reibungslosen Ablauf in einer außergewöhnlichen Atmosphäre.

Im Frühjahr 1999 war es endlich soweit: Die ehemalige "Centralstation für elektrische Beleuchtung" (zuletzt HEAG Halle genannt) steht wieder unter Strom! Am 25.März eröffnete die CENTRALSTATION ihr kulturelles Veranstaltungsprogramm.

Das historische Gebäude war ehemals das erste Elektrizitätswerk in Darmstadt. Es wurde 1888/89 in Darmstadt errichtet und nannte sich "Centralstation für elektrische Beleuchtung". Das gegenwärtige äußere Erscheinungsbild der alten Halle entspricht noch immer dem Aussehen der um 1905 erweiterten "Centralstation für elektrische Beleuchtung" und steht unter Denkmalschutz.

1920/21 wurde die Stromerzeugung in der Darmstädter Innenstadt eingestellt, die Halle wurde in den folgenden Jahren von der HEAG (damals noch: Hessische Eisenbahn-Aktiengesellschaft) als Schaltwarte genutzt. Seit 1976 steht die Halle leer. Nach langwierigen und unterschiedlichsten Planungen hat der Magistrat der Stadt Darmstadt entschieden, die Halle als kulturellen Veranstaltungsort zu nutzen und zu diesem Zweck die Leitung des kulturellen Betriebes an Alexander Marschall und Michael Bode vergeben.

Die neue Namengebung nimmt nicht nur auf die Ursprünge des Gebäudes bezug, sondern ist auch für einen vielfältigen, kulturellen Veranstaltungsbetrieb (Konzerte, Tanztheater, Theater, Film, Lesungen, Ausstellungen, Gastronomie) mitten in der Darmstädter Innenstadt äußerst passend.
Zudem vermittelt der international verständliche Name etwas vom Ambiente des historischen Gebäudes, von dem auch im Innern so viel wie möglich erhalten bleiben soll.

Was 1889 mit der elektrischen Beleuchtung des Hoftheaters durch die "Centralstation für elektrische Beleuchtung" als Beitrag zum kulturellen Leben in Darmstadt begann, findet 1999 endlich seine Fortführung mit der CENTRALSTATION - Station für Klang, Raum und Traum.

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