Die Berliner Band Leon Francis Farrow steht nicht gerade für Glamour, politische Parolen oder wilde Partynächte.
Sie singen über Liebe, Verzweiflung, Schmerz und Sehnsucht. Themen, die man kennt. Besonders von Popmusikern. Aber nicht jeder, nimmt die Hand und sagt: Du bist nicht alleine.
Poesie und ein Gefühl für Sensibilität sind wegweisend für ihre Songs. Sie rücken mit der unbequemen Wahrheit heraus, legen ihre Gefühle offen und helfen uns, unsere zu verstehen. Das aber ohne jegliche Aufdringlichkeit. Und das ist ihre Stärke.
Genauso unaufdringlich sind ihre musikalischen Fertigkeiten. Die authentischen Texte werden in Harmonien gebettet, die die ganze Zerbrechlichkeit über die Musik hinaus offen legen. Die Gitarre reicht von Schmutz bis Glanz, die Stimme, die an einen Mix aus Jagger und White erinnert, verleiht der Musik den nötigen Dreck.
Der Synthesizer wird entgegen aller Trends, nur spärlich eingesetzt. Der handgemachte, echte Sound ist ihre Stärke, auch nur dieser kann solchen Texten gerecht werden. Das ist Popmusik, die man hören will. Kein Schnick Schnack, gerade aus und tief berührend.
Leon Francis Farrow ist:
Phil Nemeth – vocals, keys & guitar
Niels Garve – guitars & vocals
Lukas Kurz – drums & percussion
Thomas Obese – bass guitar
http://leonfrancisfarrow.bandcamp.com/
Line Up