Kontakt
Mitglieder/Line-Up
Robby Beyer - Vocals
Johannes Kirchherr - Gitarre
Tommy Strand - Gitarre
Philip Oefner - Gitarre
Christian Grunenberg - Bass
Johannes Gronover - Drums
Bio
1997
Die Band KARKADAN wird 1997 gegründet, inspiriert von den aufstrebenden extremen Metal Acts dieser Zeit. Schon von Anfang an versucht die Band, ihren eigenen Stil im Bereich des extremen Metals zu erschaffen.
Das damalige Line-Up besteht aus Thomas Reeß (Schlagzeug), Robby Beyer (Gesang), Felix Moosmann (Bass), Florian Spannagel und Daniel Pütz (Beide Gitarre).
1998
Nur 3 Monate nach der Gründung gibt die Band ihr erstes Konzert und erhält enthusiastische Reaktionen seitens des Publikums.
1999
Weiter an der perfekten Mischung aus hartem Heavy Metal und extremem Black / Death Metal Gesang arbeitend, begibt man sich das erste mal ins Studio. Es wird das Maranis Studio (Sanvoisen, Saidian, Nocte Obducta, Fallen Yggdrasil etc.) ausgewählt, um im Dezember 1999 das Debüt Album „Eternal Black Reflections“ einzuspielen.
2000
Nach den Aufnahmen verlassen Florian Spannagel und Felix Moosmann die Band aus musikalischen Gründen, Thomas Reeß aus gesundheitlichen Gründen. Das Line-Up wird nun von Marcel Frano am Schlagzeug, Christian Grunenberg am Bass und Philip Oefner an der Gitarre komplettiert. Mittlerweile erhält das erste Album großartige Rezensionen seitens der Musik-Presse.
2001
Im Jahr 2001 versuchen KARKADAN, viel live präsent zu sein und spielen als Support für z.B. Belphegor, Siebenbürgen, Eisregen, Mystic Circle, Agathodaimon und Lord Belial, zudem ist man auf dem Summer Breeze Open Air 2001 mit Bands wie Rage, Immortal, Kreator, Tankard etc. vertreten. Martin Daniel stößt als permanenter Schlagzeuger zur Band.
2002
Kontinuierlich erspielen KARKADAN sich weiter eine große Fangemeinde, während am nächsten Album gearbeitet wird.
2003
Das zweite Album „Utmost Schizophrenia“ wird aufgenommen. Nach den Aufnahmen verlässt Gitarrist Daniel Pütz die Band und wird durch Johannes Kirchherr ersetzt. Die Band konzentriert sich auf die Veröffentlichung des Albums im Mai 2004.
2004
„Utmost Schizophrenia“ wird von Supreme Chaos Records veröffentlicht. Die Presse betitelt das Album als „eines der eigenständigsten und innovativsten Alben“. Das Album erhält erstaunlich positive Reaktionen seitens der weltweiten Musik-Journallie und wird auf Platz 11 (von 70) im Album Soundcheck des deutschen Legacy Magazins gewählt und zum Album des Monats bei den Internet Magazinen Morbid Sounds und Bloodchamber.
2005
Aufgrund fehlender Motivation entscheidet sich die Band, mit Schlagzeuger Martin Daniel getrennte Wege zu gehen und beginnt am dritten Album zu arbeiten. Im Juni zeigt Johannes Gronover Interesse am vakanten Schlagzeuger-Posten. Die Band fängt mit dieser Neubesetzung an, wieder live zu spielen, u.a. als Support für Suidakra, auf dem Zabbaduschder Open Air und dem Metallic Noise Festival. Dort beweist die Band, dass sie trotz der vielen Mitglieder-Wechsel musikalisch gewachsen ist.
2006
Mit dem neuen Line-Up versucht man nun weiter live präsent zu sein und trotzdem weiter am nächsten Album zu arbeiten. Der Vorab-Song „Racing the Clock“ erscheint auf einer Compilation.
2007
Die Band spielt Konzerte mit Bands wie Rage, Legion of the Damned und Communic und auf diversen Festivals wie das Inferno Festival in Norwegen (mit Immortal, Tiamat, Moonspell und Sodom) und dem Summer Breeze Open Air (Nevermore, Soulfly, In Extremo).
Es ist ein Video für den Song „Racing the Clock“ geplant, das auch auf dem Ende des Jahres erscheinenden Album „Against Time“ zu finden sein wird. Die Band arbeitet gleichzeitig am nächsten Album.
Releases
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Anno 1997 tat sich ein Haufen junger Burschen zusammen, angespornt vom einer neuen Welle von Metalbands, etwas neues zu schaffen. Doch von der damaligen Besetzung ist mittlerweile nur noch Frontmann Robby übriggeblieben. Im Laufe der Bandgeschichte hat sich sowohl der Sound der Band gewandelt als auch das Line-Up, die aktuelle Besetzung ist allerdings schon seit mehreren Jahren stabil.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Wir kombinieren eine sehr abwechslungsreiche Gitarrenarbeit mit einfallsreichem Drumming und verschiedenstem Gesang. Grob könnte man die Musik als einen Mix zwischen klassischem Metal und Death Metal beschreiben, aber auch viele Prog-Rock-Einflüsse haben sich mit der Zeit eingeschlichen. Trotz der wachsenden Komplexität sind die Songs immer recht eingängig geblieben.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
Da wir schon recht viel unterwegs waren, fällt es uns schwer, sich an alles zu erinnern. Aber sehr gut organisiert war in jüngster Vergangenheit der Rockefeller Club in Oslo / Norwegen und auch im LKA-Longhorn in Stuttgart oder der Rockfabrik Ludwigsburg treten wir immer gern auf. An neuen Clubs ist der Club Zentral in Stuttgart erwähnenswert.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
Auch schlechte Erfahrungen gehören zum Musikerleben, aber da konkret einen Club herauszupicken, wo wir nicht mehr auftreten würden. Es kommt ja nicht auf den Club an sich sondern vielmehr auf den Veranstalter an. Deshalb - live spielen ist alles, egal wo.
Wer ist euer prominentester Fan?
Keine Ahnung - gibt es denn den klassischen Fan im eigentlichen Sinne noch ? Ich denke dadurch, dass unsere Musik anspruchsvoller geworden ist, gibt es Leute gerade im Bereich der Medien, die hellhörig geworden sind. Aber prominent in dem Sinne gibts keinen.
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
Das Beste was sich eine Band vorstellen kann ist eigentlich jemand, der auf dem Konzert sogar zwei T-Shirts kauft - eins zum unterschreiben lassen und eins zum tragen. Das gabs tatsächlich schon. Unglaublich sowas !
Was sind eure Lieblingsbands?
Schwierig. Pink Floyd liegt wohl momentan gut im Rennen, genauso wie Opeth. Ansonsten Megadeth, Hypocrisy und solcherlei üblichen Verdächtigen.
Bilder
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