Auf der Bühne stehen fünf professionelle Musiker aus NRW, die sich mit einer freudigen Leichtigkeit dem Publikum in ganz Deutschland präsentieren. Neben einer speziell programmierten Lichtshow hat die TOP-40 Band ein bunt gemischtes Programm im Gepäck. So gelingt es der Frontfrau Lydia, im Übrigen der Wirbelwind der Band, sämtliche Tonlagen zu singen und sie ist damit zum Beispiel auch das beste weibliche Westernhagen-Imitat, was man in Deutschland je gehört hat. Der Stimmumfang der studierten Musikerin ist grandios und sie wird häufig als Stimmakrobatin bezeichnet. Greift sie dann noch zum Saxofon, hat sie das Publikum rasch unter Kontrolle.
HUSH schafft es auf phänomenale Weise innerhalb eines Konzerts zahlreiche Stiländerungen zu einem Paket zu schnüren, so dass sich auf der stets prall gefüllten Tanzfläche jeder wiederfinden dürfte. So folgt nach der rockigen Gotthard-Version des alten Deep-Purple-Klassikers „Hush“ direkt im Anschluss die Disconummer „Relight my fire“. Die Rhythmusfraktion um Trommler Thorn und Bassmann Ben bringt Jennifer Lopes´Song „Let`s get loud“ und Robbie-Williams-Songs zum grooven, so dass sich auch das letzte Tanzbein zur Tanzfläche hingezogen fühlt.
Das bis zu fünfstündige Programm lässt keine Wünsche offen. So können Rockfans den flinken Fingern des Gitarristen Cartsen und Fans ausgeklügelter Keyboard-Arrangements den Sounds von Keyboarder Kofi lauschen. Deutsche Partyhits wie „Lena“ oder „Viva Colonia“, sowie englischsprachige Tophits wie „It`s raining men“ und „Easy Lover“ sind beliebte Songs von HUSH, die mit mehrstimmigem Gesang performt werden. Aber auch die leisen Töne gehören zu einem stimmungsvollen Konzert: „Beautiful“, „Time to wonder“ und „Catch me“ laden das Publikum ein, Wunderkerzen abzubrennen und in deren Lichterschein zu träumen.
So ist es keine Überraschung, dass ein HUSH-Konzert standesgemäß mit dem Song „Goodbye“ von Sasha endet.
Lead-Vocals/Sax:
*** Lydia Weiß ***
Keyboards/Backing:
*** Kofi Höller ***
Bass/Backings:
*** Ben Weiß ***
Drums/Programmings:
*** Thorn Leonhardt ***
Guitar/Backings:
*** "Pflaume" ***