Reviews:
„...jeder einzelne Track ist eine Freude für die Hörgänge...„Sources Of Ignition“ ist eine starke Debüt-EP, gefüllt mit feinstem Modern Metal...Unbedingt zugreifen!"
>legacy.de<
„...die drei Tracks haben es in sich. Ihre Mischung aus melodischem Schweden-Death und Thrash-Metal ballert vorzüglich und befindet sich spieltechnisch auf hohem Niveau. Ein beeindruckender Erstling, der das große Potential der Band zeigt und auf baldigen Nachschub in Form eines Longplayers hoffen lässt...“
>metal-inside.de<
„...fett groovend und dennoch vielschichtig, ungemein druckvoll und trotzdem geradezu zwingend eingängig. Ein wahres "Monster"... außerdem würde es mich nicht wundern, wenn wir den Namen HOPELEZZ in Bälde öfter zu hören und zu lesen bekämen...“
>metal.de<
„HOPELEZZ geben Gas...Mit 'The New Delight' hat man sogar einen heimlichen Hit dabei...die Songs sind durch die Bank stark...HOPELEZZ sind eine Band mit reichlich Potenzial und könnten mit anständiger Rückendeckung eine Menge reißen!“
>powermetal.de<
„Keine Frage, Hopelezz haben mit 'Sources Of Ignition' eine respektable Visitenkarte in der Szene hinterlassen. Sollte sich die Band auf der Suche nach einer Plattenfirma befinden, dürfte dieser Rundling das Vorstellungsgespräch dennoch vereinfachen.“
>heavyhardes.de<
„Die Band ist bekannt für modernen Metal, wie er im Bilderbuche steht. HOPELEZZ ballert ordentlich und erbarmungslos auf die Ohren. Freunden der Marke IN FLAMES, und DISTURBED sei ans Herz gelegt, sich mit 'Sources Of Ignition' vertraut zu machen.“
>neckbreaker.de<
„Hopelezz gehen auf Ihrer EP mehr als souverän vor…auch Sound und Musik wirken überaus professionell…Hopelezz bringen das konsequent und gutklassig unter einen Hut, vermengen es mit griffigen Melodien und tollen Rhythmen, so dass man annimmt, es handele sich nicht um eine Underground Band, sondern um Vollpropfis.“
>metalglory.de<
„...Technik, Umsetzung, Engagement, Fanbase. HOPELEZZ, die zudem auch ein richtig fettes Metalbrett von der Bühne schoben, dass wir es schon fast mit der Angst bekamen. Die Band kam auch beim Publikum super an und somit sieht man sich dann im Semifinale wieder...“
>emergenza.de<
„Die Doppel-Bass-Attacken von Hopelezz aus Wuppertal wummern noch in den Ohren: Metal – hart und melodisch.“
>derwesten.de<
„...bei zwei weiteren Runden landete Hopelezz bei der Zuschauer-Abstimmung immer unter den Top-Platzierungen. Da die Band erst seit etwa einem Jahr existiert, sind das mehr als Achtungserfolge...vielleicht kommt das nächste „große Ding“ der Metalmusik aus Wuppertal...“
>westdeutsche-zeitung.de
Line Up
Fabio Sgarlato
Vocals/Gesang